Möglicherweise wird sich auch die Bundeswehr an der Vernichtung syrischer Chemiewaffen beteiligen – mit einem neuen Auslandseinsatz im Mittelmeer. (Foto: cihan)
Autor: dtj-online
Gezi-Proteste: Erdoğan gibt Anruf bei Medienkonzern zu
Premierminister Erdoğan hat zugegeben, während der Gezi-Proteste einen Medienvertreter angerufen und die Berichterstattung des Senders Habertürk beeinflusst zu haben. Zuvor war ein Mitschnitt des Telefonats aufgetaucht. (Foto: zaman)
NRW will gründliche und ergebnisoffene „Klarheit“
Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Ralf Jäger (SPD), will eine einheitliche Prüfung der Verfassungskonformität der Hizmet-Bewegung in Deutschland. Die Bewegung selbst sieht durch ihre Aktivitäten die demokratische Grundordnung gestärkt. (Foto: dpa)
Erbe: Osmanen wollen notfalls bis zum Europäischen Gerichtshof gehen
Die Nachfahren der Osmanen klagen ihr Erbe ein. Zur Not wollen sie bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) gehen, berichtet Milliyet. Davor müssen sie allerdings ihre Verwandtschaft mit der Herrscherfamilie nachweisen. (Foto: iha)
DHKP/C-Führer und Mordverdächtiger in Griechenland verhaftet
Ein wichtiger Schlag gegen den Linksextremismus ist den Behörden in Griechenland gelungen. In einem Vorort von Athen wurden vier mutmaßliche Terroristen festgenommen, darunter der Anführer der verbotenen Organisation. (Foto: iha)
Erdoğan: „Türkei ist freier als die meisten EU-Länder“
Nach einem Besuch des Außen- und des EU-Ministers in Brüssel kommt aus Ankara Kritik am Vorschlag EU-Offizieller, beitrittsrelevante Gesetze im Vorfeld mit Brüssel abzusprechen, sowie an vorschnellen Statements zur türkischen Innenpolitik. (Foto: zaman)
Edathy geht in die Offensive
Der aus dem Bundestag ausgeschiedene SPD-Innenpolitiker Sebastian Edathy hat die gegen ihn gerichteten Vorwürfe scharf kritisiert und als gegenstandslos bezeichnet. Gegen den 44-Jährigen ermittelt die Staatsanwaltschaft. (Foto: dpa)
Finanzierung gegen Auftragsvergabe: Opposition wittert Vetternwirtschaft und Korruption
Die 2008 unter Vermittlung von AKP-Größen von der Çalık-Holding gekaufte Sabah-Medien werden seit einigen Wochen einem neuen Eigentümer, der Turkuvaz-Mediengruppe, zugeordnet. Wer dahinter steckt, beschäftigt nun die Opposition. (Foto: zaman)