Wer sich zuerst bewegt, verliert. Diesen Eindruck erweckt jedenfalls das anhaltende Patt rund um das ins Gerede gekommene Zentrum für Islamische Theologie (ZIT) in Münster. Beim Beiratsmodell soll es allerdings auch künftig bleiben. (Foto: dpa)
Autor: dtj-online
Griechen und Türken wagen neuen Anlauf in der Zypernfrage
Seit fast vierzig Jahren ist die Insel Zypern politisch gespalten – in einen türkischen Norden und einen griechischen Süden. Beide Seiten unternehmen jetzt ernsthafte Bemühungen zur Lösung des schwelenden Konfliktes. (Foto: dpa)
Noch mal Premierminister? Erdoğan will sich offenbar weitere Amtszeit offen halten
Medienberichten zufolge wollen sich Premierminister Erdoğan und die AKP eine Änderung der Amtszeitbeschränkung im Parteistatut vorbehalten. Dies würde es Erdoğan ermöglichen, auch nach 2015 Regierungschef zu bleiben.
Lynchmorde unter den Augen internationaler Friedenstruppen
Gewaltexzesse wie zu Kaiser Bokassas Zeiten, Hundertausende sind auf der Flucht, die internationale Friedensmission kann die Lage nicht wirklich beruhigen: Auch internationale Bemühungen lassen Zentralafrika nicht zur Ruhe kommen. (Foto: reuters)
Türkei: 288 Mitglieder wechseln von der AKP zur CHP
Nachdem sich die AKP-Spitze bei der Wahl des Kandidaten für das Bezirksbürgermeisteramt von Ihsaniye über das Votum des Verbandes hinweggesetzt hatte, beschloss ein großer Teil der Mitglieder den geschlossenen Wechsel zur CHP. (Foto: dha)
Spatenstich für Megaflughafen in Istanbul verzögert sich
Ein Gericht in Istanbul hat auf eine Klage von Anwohnern hin einen Baustopp für das ambitionierte Flughafenprojekt am Rande der Bosporusmetropole verhängt. Damit wird der geplante Baubeginn im ersten Quartal 2014 nicht zu halten sein. (Foto: dha)
Schwere Vorwürfe gegen Sebastian Edathy
Unter dem Verdacht auf Besitz kinderpornografischen Materials sollen gestern Räumlichkeiten des am Samstag überraschend zurück-getretenen Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy durchsucht worden sein. Edathy bestreitet diese Darstellung. (Foto: dpa)
„Für einen Tweet eine ganze Familie ins Exil geschickt“
Erst durfte Sevda Nur Arslan in der Türkei nicht als Lehrerin arbeiten, weil sie Kopftuch trägt. Nun wird ihr Mann des Landes verwiesen, weil er einen kritischen Tweet zur Korruptionsaffäre abgesetzt hat. (Foto: cihan)