Früher haben die Leutedie SPD gewählt. Schön für die SPD. Heute wählen sie aber auch andere Parteien, Grüne, FDP, CDU. Das ist schlimm für die SPD, aber gut für die Gesellschaft. Es ist eigentlich ein Zeichen einer normalen Entwicklung. (Foto: dpa)
Autor: dtj-online
11. September: Die ungebrochene Aktualität der Botschaft Gülens
Zwölf Jahre nach den Anschlägen vom 11. September sind Trauer, Schmerz und Bitterkeit nicht verschwunden. Aber auch die schlimmsten Prophezeiungen haben sich nicht erfüllt. Einige Wahrheiten aus jenen Tagen bleiben jedoch zeitlos aktuell.
Bunte iPhones und ein Fingerabdruck-Sensor
Apple wird das iPhone 5 nicht durch ein neues Modell ersetzen, sondern durch zwei: Ein iPhone 5c in fünf Farben für den Massenmarkt und ein edles iPhone 5s als neues Spitzenmodell. (Foto: dpa)
Davutoğlu: Gewinnt Assad Zeit, wird es weitere Massaker geben
Die türkische Regierung steht grundsätzlich hinter dem russischen Vorschlag internationaler Waffenkontrollen. Außenminister Davutoğlu warnt jedoch davor, jetzt gegenüber Assad unaufmerksam zu werden. (Foto: cihan)
Loğoğlu: „Abbruch der Beziehungen zu Ägypten vermeiden“
Vor einigen Tagen war eine Delegation der oppositionellen CHP in Kairo, um mit Vertretern mehrerer politischer Parteien und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zusammenzutreffen. Die AKP wirft der Opposition Legitimierung der Putschisten vor. (Foto: cihan)
Die PKK hat sich nun auch in den Städten organisiert
In der Phase der Friedensverhandlungen soll sich die PKK heimlich in türkischen Städten organisiert haben. Premierminister Erdoğan hat Kabinettskollegen und Sicherheitsberater zu seinem Amtssitz bestellt. Eine gewaltsame Eskalation wird befürchtet. (Foto: zaman)
Türkei: Befreiungsschlag in Bukarest
Die türkische Nationalmannschaft meldet sich im Kampf um den Relegationsplatz in der WM-Qualifikationsgruppe D zurück und gewinnt beim direkten Konkurrenten Rumänien mit 2:0. Das Fußballwunder ist nun möglich. (Foto: zaman)
Mehr Engagement von Deutschland in der Flüchtlingsfrage gefordert
Deutschland tat sich im Zusammenhang mit Obamas Militärplänen in Syrien einmal mehr lautstark durch eine „Ohne mich“-Haltung hervor. Nun stellt sich die Frage, ob dies auch für die humanitäre Aufnahme von Flüchtlingen gilt. (Foto: epa)