Teuerster Verkauf Real Madrids, teuerster Einkauf Arsenal Londons und teuerster je transferierter deutscher Profi: Mesut Özils Transfer von Spanien nach England am letzten Tag der Transferperiode ist ein Wechsel voller Superlative. (Foto: dpa)
Autor: dtj-online
Freie Wähler: „In Bayern wird niemand assimiliert“
Eine Woche vor der Bundestagswahl wird in Bayern ein neuer Landtag gewählt. Das DTJ hat mit allen im Maximilianeum vertretenen Parteien gesprochen. Wir beginnen mit den Freien Wählern. (Foto: rtr)
Entscheidung pro Kopftuch: Nicht der Vater, und auch nicht der Bruder
Das Kopftuch gehört seit Jahren zu den Lieblingsthemen von „Islamexperten“, Politikern bis hin zu Kritikern und Befürwortern. Dabei glänzen insbesondere Nichtträger mehr durch Meinungsstärke denn durch fundiertes Wissen. (Foto: zaman)
Bildungspolitik: Welche Akzente wollen die Parteien setzen?
Im Vorfeld der Bundestagswahl versuchen die Parteien, auch in der Bildungspolitik noch einmal Akzente zu setzen. Zwar ist vieles in diesem Bereich Ländersache, dennoch verspricht man, über die Bundesebene entscheidende Weichen zu stellen. (Foto: dpa)
Obama: Angriff auf Syrien erst nach Zustimmung des Kongresses
US-Präsident Barack Obama wird eine Militäraktion gegen den syrischen Diktator Assad nicht im Alleingang durchführen. Obama kündigte am Wochenende an, die Zustimmung des Kongresses im Vorfeld einzuholen. Eine Mehrheit dort ist ungewiss. (Foto: dpa)
Kein Sieger im TV-Duell – Kein Wort über NSU oder Doppelpass
Mit einem glanzlosen 0:0 endete am gestrigen Sonntag das TV-Duell zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihrem Herausforderer Peer Steinbrück. Einzig Stefan Raab als Moderator sorgte für eine Überraschung. (Foto: dpa)
Mit dem eigenen Gehirn eine fremde Hand steuern
War Telekinese früher noch Stoff für Science-Fiction- oder Horrorfilme, haben Forscher an der University of Washington nun tatsächlich erstmals erfolgreich Experimente zur Steuerung von Geräten durch bloße Gedankenimpulse durchgeführt. (Foto: ap)
Mit guten Beziehungen zu Israel lassen sich keine Wahlen gewinnen
Erst im März 2013 waren die bilateralen Beziehungen zwischen der Türkei und Israel mühsam wiederhergestellt worden – nun werden sie durch zweifelhafte Erdoğan-Äußerungen erneut belastet. Der Grund: 2014 und 2015 wird wieder gewählt. (Foto: iha)