Bilkay Öney wurde in der Presse mit der Forderung nach mehr Transparenz seitens der Gülen-Bewegung zitiert. Was meint Sie wohl damit? Andererseits: Warum zeigen sich die Muslime verunsichert? Ein Erklärungsversuch. (Foto: aa)
Autor: dtj-online
TUSKON betont Wichtigkeit türkisch-amerikanischer Handelsbeziehungen
Mehr als 700 Politiker, Minister und Geschäftsleute aus der Türkei, den USA und mehreren anderen Staaten nehmen derzeit an der jährlichen Versammlung der Türkisch-Amerikanischen Allianz (TAA) in der US-Hauptstadt teil. (Foto: cihan)
PKK lässt 8 entführte türkische Beamte frei
Acht entführte türkische Beamte wurden am Mittwoch im Nordirak freigelassen und einer türkischen Delegation übergeben. Die Freilassung wird als positiver Schritt im Zuge der Friedensgespräche zwischen Ankara und der PKK gewertet. (Foto: aa)
Syrien: Berichte über Tod von Assads Cousin
Bei einer bewaffneten Auseinandersetzung zwischen Angehörigen verschiedener Familienclans in Kardaha, dem Heimatort der Assad-Familie, sollen etwa 30 Menschen getötet worden sein. Berichten zufolge war auch ein Cousin Assads darunter. (Foto: ap)
Für einen sunnitisch-alevitischen Dialog
Der Mensch bildet sich oft ein, viel über seine Mitmenschen zu wissen. Dabei besteht dieses Wissen nur zu häufig aus Vorurteilen. Ähnliches betrifft auch das Verhältnis zwischen Sunniten und Aleviten. (Foto: gulen-bewegung.de)
Nicht nur Häuser von Türken brennen
Das Brandunglück in Backnang hat schlimme Erinnerungen wachgerufen. Kein Wunder, angesichts vergangener Brandanschläge in Mölln und Solingen sowie der NSU-Morde. Doch in Deutschland brennen nicht nur Häuser von Türken. (Foto: aa)
Heute schon weißer Rauch im Vatikan?
Es erscheint als durchaus möglich, dass bereits heute Abend ein neues Oberhaupt der Katholischen Kirche feststeht. Neben der regionalen Herkunft gilt auch die Wahl des Papstnamens als Indiz für den künftigen Kurs des Kirchenoberhauptes. (Foto: aa)
Patienten halten richtige Arznei für wichtiger als ein Arztbesuch
Viele türkische Bürger decken sich willkürlich und ohne Absprache mit dem örtlich verantwortlichen Arzt mit umstrittenen Medikamenten ein. Der Gedanke „Wer weiß, ob man sie nicht doch noch mal brauchen wird“ ist weit verbreitet. (Foto: cihan)