Was zivile Umgangsformen anbelangt, dürften einige CHP-Abgeordnete im türkischen Parlament noch Optimierungsbedarf aufweisen. Gestern brachten einige ihrer Parlamentarier Tränengas mit in eine Ausschusssitzung und versprühten Pfefferspray. (Foto: aa)
Autor: dtj-online
Überführt Fernsehfigur „Darlene“ die NSU-Terroristin Zschäpe?
Es wird eng für die Hauptangeklagte im bevorstehenden Mordprozess rund um die Verbrechen der Terrorzelle NSU. Eine Zeugin will die Verdächtige im Juni 2005, kurz bevor einer der Morde verübt wurde, in Tatortnähe gesehen haben. (Foto: reuters)
Historischer Besuch – Historische Chance für die verfolgten Rohingya?
US-Präsident Barack Obama wird auf seiner mehrtägigen Südostasien-Reise erstmals in der Geschichte auch Myanmar besuchen. Forderungen werden laut, er solle sich für die unterdrückten Rohingya einsetzen – denn die Gewalt im Land wächst.
„Soldaten wurden der PKK vor die Füße geworfen“
Im Jahre 1993 wurden 33 unbewaffnete Soldaten von der PKK bei deren Überfall auf die Autobahn Elazığ-Bingöl getötet. Vorgesetzte sollen sie ins offene Messer laufen haben lassen. Nun sind die dazugehörigen Akten verschwunden.
Demonstranten greifen deutschen Konsul an
Das Treffen von deutschen und griechischen Kommunalpolitikern wurde überschattet von Protesten. Ausschlaggebend könnte die Aussage des deutschen Griechenland-Beauftragten gewesen sein, dass „1000 Deutsche soviel leisten wie 3000 Griechen“. (Foto:dpa)
Für eine „Kultur des Weniger“
Katrin Göring-Eckardt und Jürgen Trittin sind das grüne Spitzenduo für die Bundestagswahl 2013. Trittin ist grünes Urgestein, doch wer ist eigentlich diese Frau, die sich kürzlich bei den Grünen durchgesetzt hat? (Foto: dpa)
Nun sag‘, wie hast du’s mit der PKK?
Jahrelang waren die Deutschlandtürken und die EU-Mitgliedschaft der Türkei die bestimmenden Konfliktpunkte der deutsch-türkischen Beziehung. Nun kommt ein dritter hinzu: Der Umgang mit der PKK. (Foto: dpa)
Rechts beruft sich auf Recht
Der von der neonationalsozialistischen NPD gegen sich selbst eingebrachte Verbotsantrag vor dem BVG ist ein reiner PR-Coup. Es fehlt der Partei bereits an der erforderlichen Klagebefugnis. Nun sind die Innenminister am Zug. (Foto: dpa)