Nach verstärktem Raketenbeschuss aus Gaza flog die israelische Armee eine Reihe von Luftangriffen. Nun wird eine Eskalation wie Anfang 2009 befürchtet. Während die USA Israel in Schutz nehmen, kritisiert Ankara dessen „aggressive Politik“. (Foto:dpa)
Autor: dtj-online
Edathy: Schmids Verhalten war eine „Frechheit“
Die Serie der Skandale rund um die „Ermittlungspannen“ im Zusammenhang mit der Aufarbeitung der NSU-Terrorzelle reißt nicht ab. Heute legten die Berliner Verfassungsschutzchefin und ein Referatsleiter ihr Amt nieder. (Foto: dpa)
Obama fürchtet neue Eiszeit
CIA-Chef Petraeus trat infolge von Enthüllungen über eine außereheliche Affäre von seinem Amt zurück. Der Skandal rund um E-Mails im Umfeld führender US-Militärs weitet sich indessen aus und könnte das innenpolitische Klima belasten. (Foto: dpa)
Türkei erwartet effektive gerichtliche Aufarbeitung der NSU-Morde
Im Rahmen eines Besuchs im türkischen Parlament beantwortete der Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses, Sebastian Edathy, die Fragen seiner türkischen Kollegen. Im Januar soll der Prozess gegen Beate Zschäpe beginnen. (Foto: aa)
Steckt die „Goldene Morgenröte“ dahinter?
Menschenrechtsorganisationen berichten von immer häufigeren und immer brutaleren Überfällen auf Dunkelhäutige in Griechenland. Ein Zusammenhang mit dem Aufstieg der neonazistischen „Goldenen Morgenröte“ liegt auf der Hand. (Foto: dpa)
Historisches Ereignis für Muslime in Deutschland
Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) und die Vertreter von drei islamischen Glaubensgemeinschaften sowie der Alevitischen Gemeinde haben am Dienstag jene Verträge unterzeichnet, die Rechte und Pflichten der Muslime und Aleviten definieren. (Foto: cihan)
Deal perfekt: Allofs wechselt vorzeitig zu den Wölfen
Bis zuletzt wurde dementiert, nun ist es aber offiziell: Klaus Allofs wird schon am kommenden Wochenende als Geschäftsführer Sport mit den Wölfen nach Hoffenheim reisen. In Bremen herrscht Katerstimmung. (Foto: dpa)
Verschollener Geschäftsführer, Anwälte als Ankündigungsweltmeister
Die Neckermann-Pleite trifft die Call-Center-Agenten in Istanbul besonders hart. Wie das DTJ in Erfahrung bringen konnte, wollen sich die Anwälte nun doch um die Arbeitspapiere kümmern. Offen ist jedoch, bis wann dies geschehen würde.