Corona auf dem Vormarsch: Türkei bereitet sich auf Ernstfall vor

ARCHIV - 19.05.2016, Iran, Isfahan: Eine Kutsche mit Touristen fährt auf dem auf dem Meidan-e Emam ("Platz des Imams") vor der Königsmoschee entlang. Der Ausbruch mit dutzenden Covid-19-Infizierten trifft Irans Tourismusbranche knapp einen Monat vor dem persischen Neujahrsfest "Norus", der Hauptreisezeit innerhalb Irans. Die Türkei beobachtet die Entwicklung mit Sorge. Foto: Arifoto Ug/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Aus fast allen europäischen Ländern werden inzwischen Infizierten- und Todesfälle gemeldet. Und mittlerweile wütet der berüchtigte Coronavirus auch im Iran. Dort stieg die Zahl der Toten am Donnerstag auf 26 an. Im Gegensatz zu anderen Ländern sind auch Regierungsmitglieder betroffen. Die Vizepräsidentin Massumeh Ebtekar wurde demnach positiv auf das neue Virus getestet. Nach Angaben der… Corona auf dem Vormarsch: Türkei bereitet sich auf Ernstfall vor weiterlesen

Neue Eskalationsstufe in Syrien: Türkei beklagt Dutzende tote Soldaten

Ein türkischer Militärkonvoi fährt über eine Straße im türkisch-syrischen Grenzgebiet. Foto: Ghaith Alsayed/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Lage in der Rebellenhochburg Idlib in Syrien eskaliert. Unter syrischem Beschuss sterben zahlreiche türkische Soldaten. Die Türkei startet Vergeltungsangriffe und fordert Beistand von der Nato.

„Wie deutsch du geworden bist, merkst du oft erst in der Türkei“

Onur Saldamlı, 35, aus Essen.

Was ist typisch deutsch-türkisch? In einer neuen Interview-Serie stellt DTJ-Online Menschen mit türkischer Migrationserfahrung vor – ohne Scheuklappen und Klischees. Diesmal im Gespräch: Onur Saldamlı, 35, aus Essen.

Mehrere türkische Staatsbürger unter den Opfern von Hanau

Ein Mann legt am Hanauer Heumarkt Blumen ab. Dort befand sich eine der beiden Bars, auf die Schüsse abgegeben wurden. Foto: Andreas Arnold/dpa

Unter den Todesopfern in Hanau sind nach Angaben der türkischen Botschaft in Berlin auch fünf türkische Staatsbürger. Ein Sprecher der Botschaft bestätigte am Donnerstag einen entsprechenden Bericht der Nachrichtenagentur Anadolu, die sich auf den türkischen Botschafter in Berlin berufen hatte. Laut „Bild“ handelt es sich um Kurdischstämmige. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan drückte den… Mehrere türkische Staatsbürger unter den Opfern von Hanau weiterlesen

Rechter Terror in Hanau: Schütze erschießt 9 Menschen in Shisha-Bars

19.02.2020, Hessen, Hanau: Ein Auto ist mit Thermofolie abgedeckt, neben dem Wagen liegen Glassplitter, Rettungskräfte sind im Einsatz. Durch Schüsse sind im hessischen Hanau mehrere Menschen getötet worden. Foto: Heiko Hahnenstein/Wiesbaden112/dpa

Neun Menschen werden im hessischen Hanau erschossen, später wird auch der mutmaßliche Täter tot gefunden und eine weitere Person. Noch in der Nacht übernimmt der Generalbundesanwalt die Ermittlungen. Offenbar handelt es sich um Rechtsterror.

Mutter von krebskrankem Ahmet darf doch nicht nach Deutschland

Foto: Zekiye Atac

Der krebskranke Ahmet ist erst acht Jahre alt. Für die Behandlung muss er nach Köln. Doch sein Vater ist inhaftiert, seine Mutter hat eine Ausreisesperre und darf nicht mit nach Deutschland kommen. Der Junge braucht aber die Unterstützung seiner Mutter. Die Staatsanwaltschaft hob kürzlich die Ausreisesperre auf, doch ein Gericht widerrief diese Entscheidung.

Spektakulärer Plan: DFB grätscht Türkgücü dazwischen

ARCHIV - 06.07.2019, Bayern, Passau: Die Spieler von Türkgücü München klatschen mit ihren Fans ab. Der Fußball-Regionalligist will im Falle eines Aufstiegs in die Dritte Liga seine Heimspiele womöglich im Westen Deutschlands austragen. Foto: Christian Butzhammer/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ein Verein aus Bayern, der künftig in Nordrhein-Westfalen spielt? Dem gewagten Plan von Türkgücü München hat der Deutsche Fußball-Bund eine Absage erteilt. Die Suche nach der Lösung in einer heiklen Angelegenheit geht weiter.

Zum Ausmalen: So stellt die AfD Türken dar

18.02.2020, Nordrhein-Westfalen, Krefeld: Ein von der AfD verteiltes "Malbuch". Bei einer Veranstaltung der AfD-Landtagsfraktion NRW in Krefeld sollen fremdenfeindliche "Malbücher" verteilt worden sein. Der Staatsschutz ermittele wegen Volksverhetzung in der Sache, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstag auf Anfrage. Die Staatsanwaltschaft werde die Angelegenheit ebenfalls prüfen. Foto: Andreas Bischof/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits +++ dpa-Bildfunk +++

Bei einer Veranstaltung der nordrhein-westfälischen AfD-Landtagsfraktion in Krefeld sollen fremdenfeindliche „Malbücher“ verteilt worden sein. Der Staatsschutz ermittele wegen Volksverhetzung in der Sache, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstag auf Anfrage. Die Staatsanwaltschaft werde die Angelegenheit ebenfalls prüfen. Die „Westdeutsche Zeitung“ hatte zuerst berichtet. Die AfD-Landtagsfraktion wertete die Kritik dagegen als „Angriff auf die Kunst- und Satirefreiheit“.… Zum Ausmalen: So stellt die AfD Türken dar weiterlesen