USA: Hurrikan «Irma» löst Überflutungen aus

Zwei Männer schieben am 10.09.2017 in Fort Lauderdale, Florida, USA, in Ufergegend ihre Fahrräder entlang einer überfluteten Straße. Foto: Paul Chiasson/The Canadian Press/AP/dpa

«Irma» bleibt gefährlich. Der Hurrikan hat in Teilen Floridas bereits Überflutungen ausgelöst. Mit extrem starken Windböen und Regenfällen zieht der Wirbelsturm Richtung Norden. Millionen Haushalte sind ohne Strom.

Bushido trifft von Storch: «Ich esse Schweinefleisch auch nicht gerne?»

Quelle: YouTube/ Hyperbole

Der deutsche Rapper Bushido (38) und die AfD-Politikerin Beatrix von Storch haben sich in einem ungewöhnlichen Interview über Integration, Islam und Homophobie gestritten. «Ich bin doch auch Moslem. Warum haben Sie gegen mich nichts?», fragt Bushido darin mit Blick auf islamfeindliche Pauschalisierungen der AfD.

Schulz nach «Reisewarnung»: Regierung in Ankara verliert das Maß

ARCHIV: Martin Schulz, Kanzlerkandidat und Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), äußert sich am 01.06.2017 bei einer Pressekonferenz in Berlin zu Schwerpunkten der sozialdemokratischen Innenpolitik. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat die türkische Regierung für ihre «Reisewarnung» für Deutschland scharf kritisiert.

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Suu Kyi verliert guten Ruf: Warum unternimmmt die Nobelpreisträgerin nichts?

Archiv: Aktivisten haben am 04.09.2017 vor dem Konsulat Myanmars in Kalkutta (Indien) ein Foto der myanmarischen Außenministerin Aung San Suu Kyi zum Verbrennen aufgestellt, um gegen die Unterdrückung und Gewalt gegenüber den Rohingyas in Myanmar zu protestieren. Foto: Bikas Das/AP/dpa

In Myanmar geht das Militär massiv gegen eine muslimische Minderheit vor. International wächst die Kritik. Die einstige Demokratie-Ikone Aung San Suu Kyi sagt dazu nicht viel – auch wenn ihr Ruf international sehr leidet.

Ex-Direktor von Nobel-Institut über Suu Kyi: «Sehr enttäuscht von ihrer Haltung»

Gläubige demonstrieren am 08.09.2017 in Teheran (Iran) für die muslimische Minderheit der Rohingya in Myanmar. Die Gewaltwelle in der Unruheregion Rakhine in Myanmar hat schon mehr als eine Viertelmillion Menschen in die Flucht getrieben. In Bangladesch seien in den vergangenen zwei Wochen mindestens 270 000 Muslime aus dem Nachbarland eingetroffen, berichteten die Vereinten Nationen am Freitag in Genf. Foto: Ebrahim Noroozi/AP/dpa

«Sie sieht dies einfach nur als eine Frage von Terrorismus, und sie hat keine Bemühungen unternommen, in dieser sehr schwierigen Lage eine politische Lösung zu finden.»

Myanmar: Schon 270 000 Rohingya-Muslime geflohen

Ein Mann der muslimischen Minderheit der Rohingyas hilft am 05.09.2017 einer älteren Frau und einem Kind im Kutupalong Flüchtlingslager nahe der Grenze in Ukhia (Bangladesch). Foto: Bernat Armangue/AP/dpa

Die Gewaltwelle in der Unruheregion Rakhine in Myanmar hat schon mehr als eine Viertelmillion Menschen in die Flucht getrieben.