Fenerbahçe-Coach Pereira: „Ich weiß nicht, ob es so noch Sinn macht“

Die Türkei trauert erneut. Der neuerliche Anschlag in Ankara hat offiziellen Angaben zufolge 34 Menschen das Leben gekostet. Die Zahl der Verletzten liegt bei 125. So geriet der Sport an diesem Abend in den Hintergrund. Nach dem Ligaspiel zwischen Fenerbahçe Istanbul und Kayserispor (1:0) weigerte sich der Trainer der Heimmannschaft, über den Fußball zu sprechen… Fenerbahçe-Coach Pereira: „Ich weiß nicht, ob es so noch Sinn macht“ weiterlesen

Dritter Anschlag in Ankara seit Oktober: Mindestens 27 Tote, 75 Verletzte

Bei einem mutmaßlichen Anschlag in der türkischen Hauptstadt Ankara sind mindestens 27 Menschen getötet worden. 75 Menschen seien bei der Detonation im Stadtzentrum am Sonntagabend verletzt worden, meldete der Sender CNN Türk unter Berufung auf den Gouverneur von Ankara. Die Detonation ereignete sich in der Nähe des zentral gelegenen Kızılay-Platzes. Die Regierung verhängte eine Nachrichtensperre,… Dritter Anschlag in Ankara seit Oktober: Mindestens 27 Tote, 75 Verletzte weiterlesen

Preise sinken: Ein Schleuser packt aus

Malerisch liegt das Meer vor der Küste Nordzyperns. Doch häufig finden Migranten über den Seeweg hier Zugang in die EU. Foto: dpa-Bildfunk

Noch wollen Tausende Afghanen raus aus dem Land, in dem die Taliban erstarken. Aber angesichts der Bilder aus Griechenland nimmt die Nachdenklichkeit zu. Gespräche mit einem Schleuser, Flüchtlingen und solchen, die es mal werden wollten.

Scherz verursacht Panik zwischen Moskau und Istanbul

Ein Scherz eines russischen Fluggastes hat Panik im Flugzeug und für ihn eine ganze Reihe an Unannehmlichkeiten nach sich gezogen. Wladislaw D. rief vor dem Start des Fluges vom Moskauer Flughafen Domodevo nach Istanbul seine Frau an und sagte ihr, dass er eine Bombe durch die Kontrolle ins Flugzeug geschafft habe. Andere Fluggäste bekamen das mit und… Scherz verursacht Panik zwischen Moskau und Istanbul weiterlesen

„Wir haben nicht beobachtet, dass die Leute von Zaman je Bomben gelegt hätten“

Die türkische Regierung hat die Hizmet-Bewegung des moderaten Geistlichen Fethullah Gülen zur Terrororganisation erklärt, steht damit aber international allein da. Welche Sicht darauf man in den USA hat, erklärt der amerikanische Nahost-Experte Henri Barkey.