Muslimische Intellektuelle und Politiker betonen den Solidaritätsaspekt von Wallfahrten nach Jerusalem. Dies dürfe jedoch nicht zu einer stillschweigenden Akzeptanz der Besatzung führen. (Foto: rtr)
Kategorie: Gesellschaft
„Sie kommen hinzu, nicht herein.”
In ihrem Hausmodell haben Ralf Dahrendorf und Reiner Geißler die deutsche Gesellschaft beschrieben. Einwanderer können demnach zwar im Land sein, gehören aber trotzdem nicht dazu. Nilgün Dağlar-Sezer analysiert die deutsche Integrationsdebatte. (Foto: M.Moldvay / www.v-like-vintage.net)
forgsight.com bietet Nachrichten zu sozialen Innovationen
Auf www.forgsight.com, einem neuartigen Online-Nachrichtenportal, werden soziale Innovationen und Erfolgsgeschichten vorgestellt. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt von futureorg Institut und DTJ-Online. (Foto: forg)
„Was Du einem nicht ins Gesicht sagen kannst, solltest Du auch nicht in den sozialen Medien teilen“
Welche überragende Bedeutung soziale Medien gewonnen haben und wo ihre Chancen und Gefahren für Karriere und Beruf liegen, darüber klärte Deniz Ergürel vom Istanbuler Verein Medya Derneği in Köln auf. (Foto: dpa)
Soziale Medien als Werkzeuge der Ideologie
Für manche westliche Intellektuelle dürfen Kommunikationsmedien nicht einfach Kommunikationsmedien bleiben, sondern müssen der „gesellschaftlichen Modernisierung“ dienen. Dabei kann diese Ideologie auch komplett nach hinten losgehen. (Foto: rtr)
„Hier darf nicht draußen gebetet werden“
Chinas Westen kommt nicht zur Ruhe: Viele Uiguren fühlen sich unterdrückt. Peking will den Konflikt mit Wirtschaftshilfe entschärfen, aber schickt immer mehr Polizisten. Die Spannungen sind überall in den Straßen von Ürümqi zu spüren. (Foto: dpa)
Çocuklarımız geleceğimizdir – Türken feiern Kinderfest
Aus Anlass der Konstituierung des türkischen Parlaments hat Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk am 23.4.1920 auch ein internationales Kinderfest ausgerufen. Seit dieser Zeit steht dieser Tag im Zeichen farbenfroher Festveranstaltungen. (Foto: dha)
Protestantisch, Atheistisch, Katholisch, Muslimisch
Berlin, sagen Insider, sei keineswegs eine areligiöse oder gar heidnische Metropole, wie oft zu hören ist. Neuere Statistiken zur Religion in der Hauptstadt können aber gerade die beiden großen Kirchen – vor allem die evangelische – nicht beruhigen. (Foto: rtr)