Schützt Deutschland Türkische Terroristen? So viele Auslieferungsersuchen gibt es bislang

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Die Türkei bezichtigt Deutschland, Terroristen Schutz zu gewähren. Doch wie Auslieferungsanträge hat die Türkei bislang tatsächlich gestellt?

Europäische Union, die Türkei und Erdogan

von Zeynel Ali Canogul Die Europäische Union hat derzeit eindeutig größere Probleme als eine aufstrebende undemokratische Staatsstruktur in der Türkei. Deutschland hat die Diskussion über die Türkei am 19. Oktober 2017 auf die Tagesordnung des EU-Gipfels gesetzt und die Herabsetzung der Finanzhilfen gefordert. Der Hauptgrund für diese Debatte sind die antidemokratischen Praktiken und Menschenrechtsverletzungen der… Europäische Union, die Türkei und Erdogan weiterlesen

Klage des Zentralrats der Muslime und Islamrat über Religionsunterricht

Schüler und Lehrerin

Am 9. November wird der Zeitung zufolge das Oberverwaltungsgericht Münster über eine Klage des ZdM und des Islamrats verhandeln.

Russland will wieder Tomaten aus der Türkei importieren

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Russland und die Türkei verhandeln weiter über eine Aufhebung der letzten gegenseitigen Wirtschaftssanktionen.

Erdogan an die USA: «Ich nenne dieses Land nicht zivilisiert»

ARCHIV: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdo·an spricht am 20.10.2017 nach einem Treffen der D8 in Istanbul (Türkei). Foto: Uncredited/Pool Presidential Press Service/dpa

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die Vereinigten Staaten als unzivilisiertes Land bezeichnet.

Nach 220 Tagen Hungerstreik: Semih Özakca wird aus U-Haft entlassen

Der türkische Lehrer Semih Ozakca (M) lacht am 20.10.2017 in Ankara (Türkei) inmitten seiner Familie, nachdem er aus der Haft entlassen wurde. Nach mehr als 220 Tagen im Hungerstreik hat ein türkisches Gericht die Entlassung des Grundschullehrers Semih Özakca aus der Untersuchungshaft verfügt. Foto: -/STR/AP/dpa

Nach mehr als 220 Tagen im Hungerstreik hat ein türkisches Gericht die Entlassung des Grundschullehrers Semih Özakca aus der U-Haft verfügt.

«Gefährlich, bewaffnet» – Dogan Akhanli zurück in Köln

ARCHIV: Der türkischstämmige Autor Dogan Akhanli (l) spricht am 20.10.2017 in Köln (Nordrhein-Westfalen) neben Oberbürgermeisterin Henriette Reker auf einer Pressekonferenz. Der Schriftsteller war wegen eines türkischen Auslieferungsersuchens knapp zwei Monate in Spanien festgehalten worden. Foto: Oliver Berg/dpa

Zwei Monate bangen Wartens in Spanien hat der Autor Dogan Akhanli überstanden, doch auch in Deutschland fühlt er sich nun nicht mehr sicher. Ein Vorfall auf dem Düsseldorfer Flughafen hat ihn aus dem Gleichgewicht gebracht.

Weniger EU-Heranführungshilfe, mehr Flüchtlingsfinanzierung

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In der Flüchtlingspolitik setzt die Europäische Union auf eine harte Linie: Die Routen übers Mittelmeer sollen dicht gemacht werden. Dazu braucht man Libyen – und den Partner Türkei.