Seehofer greift durch: Zwei PKK-Verlage in Deutschland verboten!

Foto: Archiv Polizisten führen am 04.11.2017 in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) einen randalierenden Demonstranten ab. Bei der Kurden-Demonstration in Düsseldorf ist es am Samstag zu Zusammenstößen mit der Polizei gekommen, nachdem zahlreiche Teilnehmer verbotene Fahnen mit dem Abbild des PKK-Anführers Abdullah Öcalan gezeigt hatten. Beamte seien mit Fahnenstöcken attackiert worden und hätten daraufhin Pfefferspray eingesetzt, sagte eine Polizeisprecherin. Die beiden Demonstrationszüge seien von der Polizei wegen der verbotenen Fahnen gestoppt worden. Foto: Marcel Kusch/dpa

Innenminister Horst Seehofer (CSU) zieht Konsequenzen aus den Durchsuchungen von Geschäftsräumen zweier Verlage. Das teilte das Bundesinnenministerium am Dienstag mit. Seit Dienstagmorgen laufen Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.

Berlin: Mindestens 14 Anschläge auf Moscheen seit 2016

ARCHIV: 11.03.2018, Berlin: Ruß geschwärzt ist die Fassade eines Hauses an der Kühleweinstraße, in der ein Moscheeverein untergebracht ist. Gegen zwei Uhr war dort ein Feuer ausgebrochen. Nach ersten Erkenntnissen soll es sich um einen Brandanschlag handeln. Das Landeskriminalamt und der Staatsschutz ermitteln. Foto: Paul Zinken/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

In mindestens 14 Fällen sind seit 2016 in Berlin „Anschläge“ auf muslimische Einrichtungen erfolgt. Es handelte sich zumeist um rechtsgerichtete und islamfeindliche Schriftzüge von unbekannten Tätern, wie die Senatsinnenverwaltung nach einer Anfrage aus dem Abgeordnetenhaus angab.

Acht Sicherheitskräfte bei Gefechten mit PKK in Türkei gefallen

Zwei der Todesopfer des PKK-Terrors

Es handele sich dabei um sechs Soldaten und zwei sogenannte Dorfschützer, meldete der Sender NTV am Donnerstag unter Berufung auf die türkischen Streitkräfte.

Schützt Deutschland Türkische Terroristen? So viele Auslieferungsersuchen gibt es bislang

Foto: Nato/dpa

Die Türkei bezichtigt Deutschland, Terroristen Schutz zu gewähren. Doch wie Auslieferungsanträge hat die Türkei bislang tatsächlich gestellt?

Bundesinnenministerium prüft Konkretisierung des PKK-Verbots

Beim internationalen Kurdischen Kulturfestival in der Deutzer Werft in Köln (Nordrhein-Westfalen) stehen Teilnehmer am 16.09.2017 mit Fahnen vor der Bühne, an der ein riesiges Bild mit dem Porträt des PKK-Führers Öcalan hängt. Aus Protest gegen das Kurdenfestival in Köln hat die Türkei den deutschen Botschafter in Ankara ins Außenministerium zitiert. (Zu dpa "Türkei protestiert gegen Kurden-Fest in Köln: Botschafter einbestellt" vom 17.09.2017) Foto: Christoph Hardt/Geisler-Fotopres/Geisler-Fotopress/dpa/dpa

Das Bundesinnenministerium prüft eine weitere Konkretisierung des Verbots der Terrororganisation PKK.