Ex-Direktor von Nobel-Institut über Suu Kyi: «Sehr enttäuscht von ihrer Haltung»

Gläubige demonstrieren am 08.09.2017 in Teheran (Iran) für die muslimische Minderheit der Rohingya in Myanmar. Die Gewaltwelle in der Unruheregion Rakhine in Myanmar hat schon mehr als eine Viertelmillion Menschen in die Flucht getrieben. In Bangladesch seien in den vergangenen zwei Wochen mindestens 270 000 Muslime aus dem Nachbarland eingetroffen, berichteten die Vereinten Nationen am Freitag in Genf. Foto: Ebrahim Noroozi/AP/dpa

«Sie sieht dies einfach nur als eine Frage von Terrorismus, und sie hat keine Bemühungen unternommen, in dieser sehr schwierigen Lage eine politische Lösung zu finden.»

Myanmar: Schon 270 000 Rohingya-Muslime geflohen

Ein Mann der muslimischen Minderheit der Rohingyas hilft am 05.09.2017 einer älteren Frau und einem Kind im Kutupalong Flüchtlingslager nahe der Grenze in Ukhia (Bangladesch). Foto: Bernat Armangue/AP/dpa

Die Gewaltwelle in der Unruheregion Rakhine in Myanmar hat schon mehr als eine Viertelmillion Menschen in die Flucht getrieben.

Abgeordnete erkennen türkische Entspannungssignale in Konya

Alaaddin Moschee, Konya

Nach langem Streit hat sich die türkische Regierung beim Truppenbesuch in Konya aus Sicht von Abgeordneten um Entspannung bemüht. «Man hat deutlich gemerkt, dass es kein Interesse gab, Probleme noch mit Problemen anzuschärfen», sagte der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Wolfgang Hellmich (SPD), der Deutschen Presse-Agentur am Freitag kurz vor dem Rückflug. Die türkischen Regierungsvertreter… Abgeordnete erkennen türkische Entspannungssignale in Konya weiterlesen

Merkel will auf Oktober-Gipfel über Türkei-Verhandlungen sprechen

Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Präsident Recep Tayyip Erdoğan in der Türkei, aufgenommen im Mai 2016. Foto: dpa

Trotz des Widerstands anderer EU-Mitglieder gegen ein Ende der Beitrittsverhandlungen mit der Türkei will Kanzlerin Angela Merkel das Thema beim Oktober-Gipfel in Brüssel auf den Tisch bringen.

Abbruch der Türkei-Verhandlungen? Weiter Widerstand aus der EU!

ARCHIV: Eine EU-Flagge und eine türkische Flagge wehen am 04.10.2005 in Istanbul, Türkei, vor der Beyazit-Moschee. +++(c) dpa - Bildfunk+++

Die deutschen Forderungen nach einem Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei stoßen im Kreis der europäischen Partner weiter auf Ablehnung.