Die Turkmenen stellen die drittgrößte Volksgruppe im Irak. Sie kämpfen genau wie christliche und ezidische Milizen gegen den IS. Dabei werden sie jedoch weder von der kurdischen Regierung in Arbil, noch von den USA oder der Türkei unterstützt. (Foto: zaman)
Kategorie: Politik
Ehemalige „Erzfeinde“ Türkei und Griechenland vertiefen Zusammenarbeit
Auf dem dritten Treffen des Höchsten griechisch-türkischen Regierungsrats seit 2010 haben Athen und Ankara ihre Absicht erklärt, ihre Beziehungen zu normalisieren. Als Hebel dazu soll die Wirtschaft dienen. (Foto: dpa)
Türkisches Militär: Derzeit 600 Modernisierungsprojekte
Mehr als 600 Modernisierungsprojekte werden derzeit innerhalb der türkischen Streitkräfte (TSK) durchgeführt. Die Zeiten rückläufiger Verteidigungsausgaben sind angesichts neuer Gefahrenlagen auch in der Türkei zu Ende. (Foto: cihan)
Niederlande: Ankara empört über „aggressive und rassistische Politik“
Die Türkei und die Niederlande streiten über den Umgang mit türkischen Verbänden. Ankara wirft der niederländischen Regierung vor, rassistisch zu handeln. Die Niederlande verbittet sich Ankaras Einmischung in innere Angelegenheiten. (Foto: cihan)
Ak Saray: Handelte Erdoğan Atatürks Testament zuwider?
Die Architektenkammer der Türkei hat Klage gegen den Bau des „Ak Saray“ erhoben. Sie fordert nun Einblick in das Testament von Atatürk. Kritiker bezeichnen das Gebäude bereits als `kaçak saray`.
Flüssiggasterminal in Kroatien festigt EU-Einfluss auf dem Balkan
Das Aus für die Gasleitung South Stream wirkt sich auch auf die politische Lage auf dem Balkan aus. Die EU will mit einem Terminal für Flüssiggas an der nördlichen Adria den Einfluss Russlands in der Region zurückdrängen. (Foto: cihan)
Athen und Ankara für Wiederaufnahme der Zypern-Gespräche
Die Außenminister Griechenlands und der Türkei erklärten, möglichst rasch die Streitparteien auf Zypern wieder an einen Tisch bekommen zu wollen. Die Wiedervereinigungsgespräche wurden wegen Differenzen über Energiefragen abgebrochen.
Angst vor Eskalation im Heiligen Land
Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu stellt sein neues Nationalitätengesetz vor. Es diskriminiert Miniderheiten und man fürchtet eine Eskalation der Gewalt. (Foto: dpa)