Lange erschien der Kampf Kobanis gegen die IS-Extremisten aussichtslos. Doch nun unterstützen andere syrische Rebellen und bald auch Kurden aus dem Nordirak die Verteidiger der belagerten Stadt. (Foto: dha)
Kategorie: Politik
„Wir bekommen von AKP-Abgeordneten Unterlagen zu Korruptionsfällen zugespielt“
Der Generalsekretär der größten türkischen Oppositionspartei spricht in einem Interview über die Probleme der Türkei mit ihren Nachbarn, den Friedensprozess mit der PKK und die Korruption in der AKP.
Albanischer Ministerpräsident Rama sagt Reise nach Belgrad ab
Das Skandalspiel Serbien gegen Albanien hat Folgen. Albaniens Ministerpräsident Edi Rama hat seine Reise nach Belgrad abgesagt. (Foto: reuters)
Türkische Regierung bereitet sich mit armenischstämmigem Chefberater auf 2015 vor
Mit Etyen Mahçupyan hat Premierminister Davutoğlu einen armenisch-türkischen Journalisten zum Chefberater ernannt. Es ist davon auszugehen, dass dies im Zusammenhang mit dem bevorstehenden 100. Jahrestag der Ereignisse von 1915 steht.
Grabmal von Süleyman Şah: Türkische Luftwaffe probt den Ernstfall
Der Militärposten Süleyman Şah steht seit einigen Angriffsdrohungen des IS unter besonderer Beobachtung durch die türkischen Streitkräfte. Nun hat der Kommandant der Luftwaffe einem Manöver an der Grenze beigewohnt.
IS ist ein vorübergehendes, Salafismus ein bleibendes Phänomen
Der IS ist nicht der Grund für Krieg und Gewalt, er ist dessen Resultat. Und während es in ihn ein paar Jahren nicht mehr geben wird, wird sich der Salafismus in der Region dauerhaft etablieren. (Foto: rtr)
Erdoğan: „PKK will keinen Frieden in der Türkei“ – Kritik an internationaler Syrienpolitik
Der türkische Staatspräsident Erdoğan hat zu aktuellen politischen Fragen Stellung bezogen. Dabei kritisierte er die Syrienpolitik mehrerer Länder und warf der HDP vor, ebenso wenig Frieden zu wollen wie die PKK. (Foto: rtr)
Wut und Trauer nach PKK-Mordanschlag auf türkische Soldaten
Nach dem Mordanschlag auf drei türkische Soldaten in Hakkari und der Tötung eines Dorfschützes in Bitlis steht der Friedensprozess auf des Messers Schneide. Die Regierung betont, keine Kompromisse mit Terroristen eingehen zu wollen.