Die nebenberufliche Tätigkeit der Mitarbeiterin von Landessozialminister Schneider (SPD), Daniela Milutin, als WDR-Moderatorin hat eine Diskussion über die fehlende Staatsferne des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in NRW entfacht. (Foto: dpa)
Kategorie: Politik
Nach Kritik an staatlicher Nachrichtenagentur: AA will britische Journalistinnen verklagen
Anadolu Ajans, staatliche Nachrichtenagentur der Türkei, droht, zwei britische Redakteure zu verklagen. Diese hatten in einem Artikel für das Magazin „Vice“ die Agentur praktisch als Verlautbarungsmedium der Regierung in Ankara dargestellt. (Foto: zaman)
„Nationale Sozialisten Chemnitz“ verboten
Die konspirative Neonazi-Gruppe „Nationale Sozialisten Chemnitz“ ist erst kürzlich verboten wurden. Nun kommen immer mehr Details über die Rechtsextremen heraus. Sie sollen sich vermehrt auf den „bewaffneten Kampf“ vorbereitet haben. (Foto: reuters)
Irakischer Parlamentspräsident entgeht Attentat
Vor den Parlamentswahlen im Irak nimmt die Gewalt im Land zu. Am heutigen Sonntag detonierte neben dem Konvoi des irakischen Parlamentspräsidenten Osama al-Nudschaifi ein Sprengsatz. (Foto: dha)
Tote und Verletzte bei „Anti-Terror-Einsatz” in Slawjansk
Mit Härte geht Kiew gegen prorussische Separatisten im Osten des Landes vor. Auf neue Häuserbesetzungen antwortet die prowestliche Führung erstmals mit dem Einsatz von Spezialkräften. Kiew wirft Moskau offen „Aggression” vor. (Foto: dpa)
Türkei: „Vertrag von Montreux wurde nicht verletzt“
Das türkische Außenministerium wies jüngst Vorwürfe aus Moskau zurück, die Türkei habe es US-Kriegsschiffen erlaubt, länger im Geltungsbereich des Vertrags von Montreux zu verbleiben als dies zulässig wäre. (Foto: dha)
„USA sollten sich statt mit 1915 lieber mit Syrien befassen“
Mit Empörung reagierte die Türkei auf eine Resolution von US-Senatoren, in der von einem „Genozid“ an Armeniern während des Ersten Weltkrieges die Rede ist. Die Bewertung der Ereignisse von 1915 sei keine Angelegenheit Washingtons. (Foto: cihan)
Srebrenica: Niederlande muss Entschädigung zahlen
Die niederländische Justiz hat den niederländischen Staat dazu verurteilt, Entschädigungen an Familienmitglieder von drei Opfern des Massakers von Srebrenica zu zahlen. Die Entschädigungssumme beträgt insgesamt jedoch nur 80.000 Euro. (Foto: reuters)