Der Berliner Revolutionsexport in die Ukraine erschüttert das Kräftegleichgewicht bis Mittelasien. Wie die Unterstützung der Bolschewiki während des I. Weltkrieges könnte das jetzige Abenteuer eines Tages auf Deutschland zurückfallen. (Foto: reuters)
Kategorie: Politik
PKK rekrutiert über 2000 neue Kämpfer
Einem Bericht verschiedener türkischer Sicherheitskräfte zufolge rekrutierte die PKK seit Beginn des Friedensprozesses über 2000 neue Kämpfer. Demnach verfügt die PKK auch 2014 noch über Kampfeinheiten in der Türkei. (Foto: reuters)
Präsidentenwahl in Algerien: „Der bleibt, bis er tot ist“
In Algerien steht am Donnerstag die Präsidentenwahl an. Als Favorit gilt ein Phantom: Der langjährige Präsident Abdelaziz Bouteflika. Doch wie kann ein Mann zur Wahl antreten, der nicht einmal mehr eine Rede halten kann? (Foto: reuters)
Steinmeier: Engere Anbindung Georgiens an die NATO
Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat Georgien eine engere Anbindung an die Nato in Aussicht gestellt. Moskau könnte den Schritt als Bedrohung auffassen. (Foto: reuters)
Kinderaugen gegen Drohnenangriffe
Im Nordwesten Pakistans hat eine Künstlergruppe mit überdimensionalen Großplakaten mit Kinderportraits eine Friedensaktion gestartet. Die Bilder sollen die US-Drohnen-Piloten davon abhalten, das Gebiet mit Bomben zu beschießen. (Foto: notabugsplat.com)
Verfassungsgericht durchkreuzt Erdoğans autoritären Kurs
Das türkische Verfassungsgericht hat die umstrittene Justizreform der Erdoğan-Regierung in Teilen für ungültig erklärt. Zuletzt hatte das Gericht schon die Aufhebung der Twitter-Sperre verlangt. (Foto: zaman)
100 Millionen Dollar für Stiftung – Opposition spricht von „Zentrum der Korruption“
Eine regierungsnahe türkische Stiftung hat in den vergangenen Jahren Millionen an Spenden aus unklaren Quellen bekommen. Die Opposition sieht in der Stiftung ein Zentrum der Korruption. (Foto: reuters)
Yiğit Bulut: „Europa wird nicht mehr gebraucht“
Geht es nach Erdoğan-Berater Yiğit Bulut, könnte die Türkei schon bald das Projekt EU-Beitritt offiziell beenden. Bulut rechnet damit, dass Europa in der Welt künftig bedeutungslos werde und stattdessen Eurasien eine Option für Ankara wäre. (Foto: rtr)