Elitesoldaten der israelischen Marine bringen im Roten Meer einen Frachter auf, der Raketen für die Palästinenser an Bord haben soll. Netanjahu zeigt mit dem Finger auf den Erzfeind Iran. (Foto: reuters)
Kategorie: Politik
US-Kriegsschiff in Richtung Schwarzes Meer unterwegs
Die Türkei hat anonymen Quellen zufolge am Mittwoch einem US-Kriegsschiff die Durchfahrtserlaubnis in Richtung des Schwarzen Meeres erteilt. Das Schiff soll in den nächsten Tagen seine Fahrt durch die Meerengen antreten, so der Offizielle. (Foto: reuters)
Bahçeli an Erdoğan: „Das wird dich vor den Staatgerichtshof bringen“
Der Vorsitzende der MHP, Devlet Bahçeli, warnte den türkischen Premierminister Erdoğan am Dienstag vor den Konsequenzen der veröffentlichten Tonbandaufnahmen. Er forderte ihn auf, vor der Staatsanwaltschaft auszusagen. (Foto: dha)
Womit man in Europa „Blutegel“ und „Vampire“ assoziiert
Wenn im politischen Zusammenhang von „Vampiren“ und „Blutsaugern“ die Rede ist, denkt in Europa kaum einer an „Twilight“. Man denkt viel eher an dunkle Kapitel der Geschichte. Es ist schwer zu glauben, dass der türkische Premier nichts davon weiß. (Foto: dha)
Zentralafrikanische Republik: Mehr als 100.000 Muslime auf der Flucht
Immer mehr Muslime müssen in der Zentralafrikanischen Republik um ihr Leben fürchten. Die Gesellschaft für bedrohte Völker kritisiert deren mangelnden Schutz. Europäische Friedenstruppen sehen Vertreibungen tatenlos zu. (Foto: reuters)
Tataren in Gefahr? – Kiew appelliert an Ängste der Krimtürken
Die ukrainische Botschaft in Ankara bat die Türkei, sich an internationalen Bemühungen zu beteiligen, die derzeitigen Spannungen mit Russland zu überwinden und warnten, dass die Krimtataren einer „großen Gefahr” ausgesetzt wären. (Foto: reuters)
Turkmenen kämpfen gegen Assad auch auf politischer Ebene
Syrische Turkmenen, Angehörige einer Minderheit, die seit ca. drei Jahren gegen das Regime von Präsident Baschar al-Assad kämpft, gründen eine neue politische Partei: die turkmenische Partei der Nationalen Bewegung. (Foto: reuters)
Europawahl soll erhofften Wandel bringen
Nachdem sich 2009 nur noch 43% an den Europawahlen beteiligten hatten, dürften auch in diesem Jahr Wahlabstinenz und Proteststimmen an der Tagesordnung sein. Think Tanks wollen trotzdem noch mehr Macht für noch mehr Europa. (Foto: dpa)