Die CDU streicht hinsichtlich eines EU-Beitritts der Türkei den Begriff der „privilegierten Partnerschaft“ aus ihrem Europawahlprogramm. Fraktionsvorsitzender Kauder wähnt sich im Rahmen des Erdoğan-Besuches auf einem Wunschkonzert. (Foto: rtr)
Kategorie: Politik
Erdoğan: Der Held und Kämpfer
Wer das Auftreten und den Stil des türkischen Premierministers Erdoğan verstehen will, kommt nicht umhin, auf die Anfänge seiner politischen Karriere in einer Zeit explodierender politischer Gewalt und latenter Bürgerkriegsgefahr zu blicken. (Foto: dha)
„Gülen-Bewegung und ihr nahe Einrichtungen sind keine Beobachtungsobjekte“
Für Aufsehen sorgten Spekulationen in der aktuellen Ausgabe des „Spiegel“, wonach der Verfassungsschutz in Baden-Württemberg die Gülen-Bewegung warne. Am heutigen Montag trat das Amt mit einer Erklärung an die Öffentlichkeit.
Steinmeier: Tür zur EU muss für die Türkei offen bleiben
Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan besucht an diesem Dienstag die deutsche Hauptstadt. Unabhängig von den innenpolitischen Turbulenzen seines Landes wird es für Erdoğan um den weiteren EU-Beitrittsprozess gehen. (Foto: dpa)
Berlin: 10 000 Besucher im Tempodrom?
Innenpolitische Turbulenzen hin oder her: Am Dienstag werden Zehntausende Türken in Berlin ergriffen der Rede Premierminister Erdoğans lauschen. Sogar Gelegenheiten zum Public Viewing müssen geschaffen werden. (Foto: reuters)
Alle Wege führen über Teheran
Erdoğan und Rouhani scheinen, so sieht es jedenfalls nach dem Besuch des türkischen Premiers in Teheran aus, an einem strategischen Bündnis zu schmieden. Doch welchen Nutzen hätte die Türkei von einem möglichen Bündnis mit dem Iran? (Foto: iha)
Syrien: Türkische Armee übt Vergeltung
Die türkischen Streitkräfte haben unter der Woche einen Fahrzeugkonvoi der Organisation Islamischer Staat im Irak und der Levante in Syrien angegriffen. In Nordsyrien schwindet unterdessen der Einfluss der Türkei zunehmend. (Foto: rtr)
Kann EU-Mission in Zentralafrika Massaker an Muslimen beenden?
Nation-Building in einem Phantomstaat: Seit 1960 unabhängig, 1976-79 kurzzeitig Kaiserreich, aber immer durch politische Gewalt und Korruption geprägt, soll Zentralafrika nun mithilfe einer EU-Mission zur Stabilität finden. (Foto: reuters)