Die syrischen Kurden haben eine eigene Provinzregierung gebildet. Dies gaben kurdische Vertreter am Dienstag bekannt. Ist das der endgültige Schritt hin zur kurdischen Autonomie in Syrien? (Foto: reuters)
Kategorie: Politik
Warnung vor Anschlägen von al-Qaida in der Türkei
Einem Bericht des türkischen Geheimdienstes zufolge soll der „Islamische Staat des Irak und der Levante“ Anschläge auf drei türkische Städte planen, um die Gespräche in Genf zu sabotieren. 20 ISIS-Mitglieder sollen involviert sein.
12 Gründe, warum die Türken weiter an Erdoğan festhalten werden
Auch wenn leichte Stimmenverluste möglich sind, wird die AKP voraussichtlich auch aus den Kommunalwahlen am 30. März als führende Kraft hervorgehen. Die anhaltende Unterstützung Erdoğans hat unterschiedliche Ursachen. (Foto: reuters)
„Unsere Allianz ist mit Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Freiheit, nicht mit Parteien“
Im Interview mit dem WSJ bekräftigte der Islamgelehrte Fethullah Gülen seine Äquidistanz zu allen politischen Parteien. Seine Unter-stützung gelte nicht einer bestimmten Partei oder Person, sondern der Demokratie, Rechtstaatlichkeit und Freiheit. (Foto: zaman)
Erdoğan: „Assad darf nach Genf nicht mehr an der Macht sein“
Die Pressekonferenz zwischen Barroso, Van Rompuy und Erdoğan stand weitgehend im Zeichen der Frage, wie sich der Korruptionsskandal auf die Beitrittsperspektive auswirke, sowie im Zeichen der morgen beginnenden Syrienkonferenz. (Foto: reuters)
Beitrittsprozess der Türkei: EU kritisch, aber konstruktiv
Nach den Gesprächen des türkischen Premierministers Erdoğan mit EU-Kommissionschef Barroso und Ratspräsident Van Rompuy zeigten sich die Beteiligten vorsichtig optimistisch mit Blick auf den weiteren Fortgang des Beitrittsprozesses. (Foto: dpa)
Iran vor der Friedenskonferenz ausgeladen
Vor der Syrien-Friedenskonferenz in Genf hat UN-Chef Ban Ki Moon den Iran aufgrund internationaler Kritik wieder ausgeladen. Die syrische Opposition sagte daraufhin ihre Teilnahme zu. Dennoch scheint eine friedliche Lösung in weiter Ferne. (Foto: reuters)
Syrien: Assad-Regime soll systematisch Gefangene gefoltert haben
Das Assad-Regime soll in Syrien systematisch Gefangene und Oppositionelle gefoltert haben. Das berichten die britische Tageszeitung „Guardian“ und der US-Nachrichtensender CNN. Insgesamt ist von mindestens 11 000 die Rede. (Foto: reuters)