Der Soziologe Ali Bulaç analysiert die Freund-Feind-Strategie des türkischen Premierministers und deren Folgen für die Innen- und Außenpolitik der Türkei. Der Schlüssel zur Lösung der verfahrenen Situation liege nun bei Erdoğan selbst. (Foto: dpa)
Kategorie: Politik
Schlammschlacht in der NPD
Nach Gerüchten rund um sexuelle Übergriffe gegen einen Ordner und angedrohten Ordnungsmaßnahmen hat der ehemalige Parteivorsitzende die NPD verlassen. Apfel ist Opfer einer Schlammschlacht innerhalb der sich im Niedergang befinden Partei. (Foto: dpa)
Türkei: Militär äußert sich zur Korruptionsaffäre
So ärgerlich die derzeitigen Wirren für die Türkei sein mögen, zeigen sie doch auch eine weiter gefestigte Demokratie: Die türkische Armee gelobte in einem Statement, sich nicht in die aktuellen politischen Ereignisse einzumischen. (Foto: aa)
Erdoğan ruft Anhänger zum Dershane-Boykott auf
Ministerpräsident Erdoğan wurde Freitagabend in Istanbul von zehntausenden Anhängern empfangen. Er rief seine Anhänger zum Boykott von Dershanes auf und sprach von einem “Befreiungskampf” gegen innere und äussere Feinde. (Foto: rtr)
AKP verliert weitere vier Abgeordnete
Im Korruptionsskandal in der Türkei hat die regierende AKP-Führung gegen drei kritische Abgeordnete ein Ausschlussverfahren eingeleitet. Die Abgeordneten Günay, Kalkan und Özdalga traten daraufhin aus der Partei aus. Auch der ehemalige Innenminister Şahin ging.
“Wir können dem salafistischen Extremismus nur gemeinsam die Stirn bieten”
Ralf Jäger, Innenminister des Landes NRW, sieht den Kampf mit dem salafistischen Extremismus als eine gemeinsame Aufgabe von muslimischen Verbänden und der Landesregierung. Der Landesminister verspricht, dass Fehler, die zu den NSU-Morden geführt haben, sich nicht wiederholen werden. (Foto: rtr)
Beirut: Berater von Libanons Ex-Premier Hariri ermordet
Attentate auf Politiker haben im Libanon traurige Tradition. Der Mordanschlag auf den Berater des Oppositionsführers Hariri zeigt die brisante Lage in Syriens Nachbarland. (Foto: cihan)
Iran auf dem Weg nach Westen
Korruption muss verfolgt werden, ebenso wie Gesetzesverstöße. So weit kann der Soziologe Ali Bulaç die öffentliche Erregung über die Iran-Deals der Halkbank teilen. Andererseits betrachtet er deren Transaktionen mit dem Iran als legitim. (Foto: rtr)