Bei der nächsten Runde der Atomgespräche in Genf wird sich zeigen, ob eine weitere Annäherung zum Iran möglich ist. Der britische Premierminister Cameron fühlt bei Präsident Ruhani vor. Israel warnt erneut vor Kompromissen. (Foto: reuters)
Kategorie: Politik
Gezi-Partei: Selbstbewusstsein oder Selbstüberschätzung?
Eine Gruppe junger Türken hat in Istanbul die Gezi-Partei gegründet. Damit wollen sie die Proteste um den Gezi-Park bündeln und eine politische Gegenkraft zu Regierungschef Erdoğan etablieren.
Syrien: Assad bietet Opposition Zusammenarbeit gegen den Terror an
Während syrische Regierungstruppen weitere zuvor von Rebellen gehaltene Gebiete zurückerobern, gewinnen Terroristen aus dem Al-Qaida-Umfeld weiter an Boden. Nun bietet Damaskus der Opposition an, gemeinsam gegen die Extremisten vorzugehen. (Foto: rtr)
Türkei: Erdoğan hält wichtiges Wahlversprechen nicht ein
Am Montag gab die parlamentarische Verfassungskommission in einem Schreiben an alle Parteichefs das Scheitern ihrer Arbeit an einer neuen Verfassung bekannt. Somit wird es erst nach den Parlamentswahlen 2015 wieder einen Anlauf dazu geben. (Foto: iha)
Dershane-Schließung wieder vom Tisch?
Die Debatte um die Dershane spaltet die türkische Nation. Die privaten Nachhilfeeinrichtungen gehören zu den Stützen des aktuellen Bildungssystems. Nun scheint sich auf Grund der Kritik an den Schließungsplänen ein Umdenken anzudeuten. (Foto: zaman)
Krieg in Syrien belastet Libanon schwer
UN-Generalsekretär Ban Ki-moon zufolge hat der Konflikt in Syrien aufgrund von landesübergreifender Gewalt und weiteren Bedrohungen der Stabilität und Sicherheit einen ernsthaften Einfluss auf das Nachbarland Libanon. (Foto: reuters)
AfD und AKP künftig unter einem Dach
Sie stellt derzeit 56 Abgeordnete im Europäischen Parlament und ihre prominentesten Mitglieder sind die britischen Konservativen unter David Cameron und die von den Kaczynski-Zwillingen gegründete PiS. Nun ist auch die AKP Teil der AECR. (Foto: dha)
Davutoğlu: Zeit, Tabus zu brechen
Der türkische Außenminister Ahmet Davutoğlu wies am Rande des Besuches des Präsidenten der Autonomen Region Kurdistan im Nordirak, Masud Barzani, noch einmal jedwede Unterstützung terroristischer Elemente in Syrien zurück. (Foto: reuters)