Massive Sicherheitsvorkehrungen bei der Nachwahl in der Stadt Mitrovica haben am Sonntag neue Gewalt verhindert. Doch die Lage im Kosovo bleibt angespannt. (Foto: rtr)
Kategorie: Politik
Syrien: Opposition wirft Kurden Kumpanei mit Assad vor
Nach Terrordrohungen, Waffenfunden und internationalen Verstimmungen hat Ankara von syrischen „Djihadisten“ auf eigenem Terrain die Nase voll und will massiv gegen diese vorgehen. Dies würde auch den Beziehungen zu Syriens Kurden nützen. (Foto: dha)
Ankara will Verhältnis zu Armenien noch vor 2015 normalisieren
Die Türkei strebt danach, noch vor dem wichtigen Jahr 2015, mit dem Nachbarland Armenien eine gemeinsame Gesprächsbasis zu finden. Allerdings ist dafür ein Abzug aus besetzten aserbaidschanischen Gebieten eine Vorbedingung. (Foto: dha)
Rechtsextreme vor dem Sturm auf Europa
Die kommenden Europawahlen könnten europaweit zu einer Generalabrechnung mit Brüssel umfunktioniert werden. Die rechtsextremen Parteien Front National und PVV wollen davon profitieren. Die deutsche AfD verweigert sich diesem Bündnis. (Foto: dpa)
Hizmet-Bewegung will keine Partei gründen
In der Türkei wird im kommenden Jahr gewählt. Der Hizmet-Bewegung wird auch dieses Mal nachgesagt, dass sie sich mit einer eigenen Partei zur Wahl stellen wird. Nun folgte das klare Dementi. (Foto: cihan)
Die Türkei muss zahlen
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt die Türkei zu Schadensersatzzahlungen für einen Bombenangriff auf kurdische Dörfer in den frühen Neunzigerjahren. 41 Kurden erhalten 2,3 Millionen Euro Schmerzensgeld. (Foto: reuters)
„Patriot”-Systeme sollen für ein weiteres Jahr in der Türkei bleiben
Da hinsichtlich der Situation an der syrischen Grenze noch keine Entwarnung gegeben werden kann, hat das türkische Außenministerium ein offizielles Ersuchen um Verlängerung der Patriot-Stationierung bei der NATO eingereicht. (Foto: reuters)
„Yazıcıoğlu war das letzte Ergenekon-Opfer“
Im März 2009 kam der Parlamentsabgeordnete und BBP-Führer Muhsin Yazıcıoğlu bei einem Hubschrauberunglück in den Bergen ums Leben. Nun machen Aussagen die Runde, die den Eindruck verstärken, jemand habe dabei „nachgeholfen“. (Foto: cihan)