Anatolien war stets Heimat unterschiedlicher Völker. Durch Untergang des Osmanischen Reiches und die Gründung der Republik nahmen Ethnie und Kultur fortan einen anderen Stellenwert ein. Bedroht dieses Erbe den gesellschaftlichen Frieden? (Foto: ap)
Kategorie: Politik
Türkei trauert um mehr als 40 Tote
Bei der Explosion von Autobomben sterben in einer türkischen Grenzstadt mindestens 40 Menschen. Ankara spricht von einer „Provokation“, ohne genauer zu werden. Syriens Rebellen sehen die Schuldigen in Damaskus. (Foto: aa)
China und die Nahost-Friedensverhandlungen
China verstärkt seine Bemühungen bei der Suche nach Frieden im Nahen Osten. Die Vetomacht versucht verstärkt, zwischen Israelis und Palästinensern zu vermitteln und kündigt den Ausbau der wirtschaftlichen Kooperation mit Jerusalem an. (Foto: ap)
Dieser Parteitag wird die Zukunft der Piraten bestimmen
Eine junge Datenschützerin soll die Piraten aus der Krise führen. Beim Parteitag wird Katharina Nocun zur neuen Geschäftsführerin gewählt. Den Einzug in den Bundestag gibt sie noch nicht verloren. (Foto: dpa)
NSU: Gericht weist Befangenheitsanträge zurück
Im NSU-Prozess scheitern die Verteidiger mit ihren Befangenheitsanträgen. Am Dienstag wird das Verfahren fortgesetzt – doch mit weiteren Anträgen ist zu rechnen. (Foto: epa)
Erdoğan: Assad hat rote Linie längst überschritten
Kurz vor seinem Besuch in den USA hat der türkische Ministerpräsident die Vereinigten Staaten zu einem entschlosseneren Eingreifen in Syrien aufgefordert, auch weil er sich sicher ist, dass das Assad-Regime Chemiewaffen einsetze. (Foto: iha)
Afghanistan: Merkel zollt Gefallenen Respekt
Merkels erster Gang im Feldlager Kundus führt sie zum Ehrenhain, wo sie der Gefallenen des Einsatzes gedenkt. Der Dienst berge „große, große Risiken“. Die afghanische Regierung fordert die Kanzlerin zu weiteren Reformen auf. (Foto: dpa)
Rückkehr Tschetscheniens auf die Tagesordnung unerwünscht
Seit der brutalen Geiselnahme von Beslan hat die tschetschenische Unabhängigkeitsbewegung jegliches internationales Prestige verloren. Die Anschläge in Boston kommen deshalb gerade den dortigen Separatisten außerordentlich ungelegen. (Foto: ap)