Geostrategische Überlegungen mit Blick auf Zentralasien werden die USA und Russland nach dem Abzug aus Afghanistan zu mehr Zusammenarbeit zwingen. Die Türkei kann dabei als ehrlicher Makler zum Schlüsselfaktor werden. (Foto: cihan)
Kategorie: Politik
Hoffnung auf Aufklärung von Neonazi-Strukturen bleibt am Leben
Die Mordserie des Neonazi-Terrortrios NSU und die Ermittlungspannen haben im letzten Jahr viele Fragen aufgeworfen. Untersuchungsausschüsse und erst recht der anstehende Prozess gegen Beate Zschäpe sollen Licht ins Dunkel bringen. (Foto: dpa)
Granateneinschlag in Libanon, Artilleriegefecht in Israel
Im Syrienkonflikt häufen sich die grenzübergreifenden Zwischenfälle. Im Libanon schlugen erneut Granaten ein. An der syrisch-israelischen Grenze gab es ein Artilleriegefecht. Und Österreich sorgt sich um seine Blauhelmsoldaten. (Foto: ap)
Erleichterung: Bundesverfassungsgericht gibt Klage von „Sabah“ statt
Das OLG München muss beim NSU-Prozess eine angemessene Zahl von Sitzplätzen an Vertreter ausländischer Medien vergeben. Das entschied das Bundesverfassungsgericht. Damit hatte ein Eilantrag der türkischen Tageszeitung „Sabah“ Erfolg. (Foto: B. Aydın)
Solidaritätsinitiative: Türkische Medien erhalten Zugang zum NSU-Prozess
Türkische Medien werden den Prozess-Auftakt jetzt doch verfolgen können. Drei Journalisten von „Zaman“, „Sabah“ und „Hürriyet“ profitierten von einer Solidaritätsinitiative der Bayerischen Landtagspresse. (Foto: dpa)
Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Wulff
Die Staatsanwaltschaft Hannover hat Anklage wegen Bestechlichkeit gegen den früheren Bundespräsidenten Christian Wulff erhoben. Das teilten die Ermittler am Freitag mit. (Foto: epa)
Gül pocht auf Zugang zu NSU-Verhandlungen
Ob NSU-Prozess, EU-Beitritt oder Doppelte Staatsbürgerschaft, es gibt etliche Probleme im deutsch-türkischen Verhältnis. Doch das Fundament ist stabil, sagte Vizekanzler Rösler. (Foto: dpa)
Trotz „Pannen“: OLG hält an der Platzvergabe im NSU-Prozess fest
Die türkische Zeitung „Sabah“ ist wegen der Platzvergabe im NSU-Prozess nach Karlsruhe gezogen – nun verteidigt sich das Münchner Gericht in einer Stellungnahme an das Bundesverfassungsgericht. (Foto: dpa)