Ein Neonazi-Geflecht in Gefängnissen hat Deutschlands Justizbehörden in Alarm versetzt. Politiker fordern nun mehr Anstrengungen in den Vollzugsanstalten – für die Resozialisierung von Rechtsextremisten und zur Ausbildung der Mitarbeiter. (Foto: dpa)
Kategorie: Politik
Wenn die Neugier der Meldeämter Grenzen überschreitet…
Für das Meldegesetz relevant sind nur öffentlich-rechtliche Religionsgemeinschaften – Islam oder Buddhismus sind keine solchen. Trotzdem holt das Einwohnermeldeamt Fürth auch über diese Religionen Informationen ein – nicht nur mündlich. (Foto: rtr)
Erdoğan wird im Mai Obama treffen
Der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdoğan wird am 16. Mai in den USA erwartet. Das geht aus einer Erklärung des Weißen Hauses hervor, die es in den vergangenen Tagen veröffenlichte. (Foto: ap)
Kaukasus: Türkei, Aserbaidschan und Georgien festigen Kooperation
Georgien und Aserbaidschan gehören nicht unbedingt zu jenen Ländern, die täglich die Titelseiten hiesiger Zeitungen beherrschen. Dennoch gibt es gute Gründe, die Beziehungen zu diesen Ländern gerade jetzt zu intensivieren. (Foto: aa)
Türkei: Öcalan distanziert sich von „geleakten“ Aussagen über Gülen
Im Zuge der Friedensverhandlungen verbreiteten Medien angebliche abschätzige Äußerungen des PKK-Führers Öcalan über prominente Persönlichkeiten. Seine Vertrauten berichten nun von seiner Würdigung der Friedensarbeit Gülens. (Foto: iha)
Kerry fordert Normalisierung im Nahen Osten
US-Präsident Obama und Außenminister Kerry scheinen die Wiederannäherung zwischen Israel und der Türkei zur Chefsache gemacht zu haben. Eine Wiederkehr der alten Achse Washington-Jerusalem-Ankara würde allen Beteiligten entscheidend nützen. (Foto:ap)
PKK-Führer Öcalan: Vom Marxisten zum „islamischen Demokraten“
Einen bedeutsamen Ausstieg aus dem Linksterrorismus hat Abdullah Öcalan während seiner bisherigen Haftzeit auf Imrali vollzogen: Der einst bekennende Stalinist hat, wie sein Aufruf erkennen lässt, zu Moses, Jesus und Muhammad gefunden. (Foto: zaman)
Trabzon erwartet 50 Millionen US-Dollar
80 Soldaten sind vergangene Woche in der nordtürkischen Provinz Trabzon angekommen, um von dort aus den Abzug deutscher Truppen aus Afghanistan zu koordinieren. Trabzon und die Bundeswehr bemühen sich um gute Zusammenarbeit. (Foto: cihan)