Der israelische Ministerpräsident Netanjahu soll Berichten zu Folge zu einem Geheimbesuch nach Jordanien gereist sein. Der israelische Ministerpräsident soll mit König Abdullah II. über einen möglichen Eingriff in Syrien beraten haben.(Foto: Reuters)
Kategorie: Politik
Zahl der Asylsuchenden steigt in einem Jahr um fast 50 Prozent
Die Zahl der Asylsuchenden in Deutschland ist in diesem Jahr um fast 50 Prozent gestiegen. Von Januar bis Ende November baten 60 000 Menschen um Asyl. Sie kommen vor allem aus Serbien, Mazedonien, Afghanistan und dem Nahen Osten. (Foto:dpa)
„Netanjahu-Regierung verhindert eine Zwei-Staaten-Lösung“
Kurz vor den Neuwahlen in Israel werden neue Pläne zum Siedlungsausbau bekannt. Trotz „heftiger“ internationaler Kritik an den Projekten will Israel auch in Gilo im Süden Jerusalems weiterbauen. (Foto: dpa)
Lage der syrischen Flüchtlinge verschlechtert sich zunehmend
Abseits der Kämpfe spielt sich ein anderes Drama ab: Millionen von geflüchteten syrischen Familien versuchen durch den kalten Winter zu kommen. Die Bundesregierung will mehr für die syrischen Flüchtlinge tun. (Foto: dpa)
Ägypten: Mehrheit stimmt für islamisch-geprägte Verfassung
In Ägypten hat eine Mehrheit von 63,8 Prozent für die umstrittene, islamisch geprägte Verfassung gestimmt. Jedoch lag die Wahlbeteiligung bei nur etwa 33 Prozent. Nun bereitet sich das aufgewühlte Land wieder auf Parlamentswahlen vor. (Foto: dpa)
Bundesamt sieht Trendwende bei Zuwanderung vom Balkan
Monatelang wuchs die Zahl der Asylsuchenden aus Serbien und Mazedonien – inzwischen scheint sich die Lage zu entspannen. Zum Jahresende sind die Zahlen spürbar gesunken. Das Bundesamt für Migration spricht von einer Trendwende. (Foto: dpa)
Als Polizistin gekleidete Frau erschießt Nato-Mitarbeiter in Kabul
Bei sogenannten Insider-Attacken radikaler Taliban in Afghanistan hat erstmals eine Frau zugeschlagen. Im Norden des Landes erschoss ein afghanischer Polizist an einem Kontrollpunkt fünf Kollegen. (Foto: dpa)
Zweierlei Maß in Brüssel? „Präsidialsystem widerspricht EU-Standards“
Vor wenigen Jahren hatte die EU den Verfassungsreformprozess in der Türkei noch ausdrücklich unterstützt. Mittlerweile bemängelt sie Vorschläge im Verfassungsentwurf, die in manchen ihrer Mitgliedsstaaten bereits gängige Praxis umschreiben. (Foto:aa)