Kabinett: Ausnahmezustand in der Türkei soll wieder verlängert werden

ARCHIV: Der türkische Präsident Erdogan posiert flankiert von Offiziere in historischen Uniformen am frühen 16.07.2017 am Präsidentenpalast in Ankara vor dem Denkmal (M) zum Gedenken an die Opfer des gescheiterten Putschversuchs am 15.07.2016. Foto: Uncredited/Presidency Press Service POOL/dpa

Die türkische Regierung will den Ausnahmezustand eineinhalb Jahre nach dem Putschversuch zum sechsten Mal um drei weitere Monate verlängern.

Papst empfängt Erdogan zu Audienz

ARCHIV - Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan (R) und Papst Franziskus geben sich am 28.11.2014 im Präsidentenpalast in Ankara die Hand im Anschluss an eine Pressekonferenz nach ihrem Treffen. Foto: Tolga Bozoglu/EPA/dpa

Papst Franziskus empfängt den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan erstmals zu einer Audienz im Vatikan.

Ay-Yıldız und Erdoğan: Twitter-Account von «Spiegel»-Chefredakteur gehackt

Der Screenshot vom 14.01.2018 zeigt den gehackten Twitteraccount von Spiegel-Chefredakteur Klaus Brinbäumer.Zeitweise erschien bei Brinkbäumers Account als angehefteter Tweet eine Türkei-Flagge und ein Bild des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan. Dazu war etwa zwei Stunden lang ein türkischsprachiger Schriftzug mit offenbar einer deutschen Übersetzung in Klammern zu sehen: «Aufgrund der schlechten Nachrichten die wir bisher über die Türkei und Recep Tayyip Erdogan berichtet und veröffentlicht haben, möchten wir uns entschuldigen.»Foto: ---/dpa

Der Twitter-Kanal von «Spiegel»-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer ist in der Nacht auf Sonntag gehackt worden.

Erdogan eröffnet bulgarisch-orthodoxe Kirche in Istanbul wieder

Dieses vom Presidential Press Service zur Verfügung gestellte Bild zeigt am 07.01.2018 in der bulgarisch-orthodoxen Kirche «Sveti Stefan» (Sankt Stefan) in Istanbul (Türkei) den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan (M), den bulgarischen Premierminister Bojko Borissow (Mitte, r, nach oben zeigend) und den türkischen Ministerpräsidenten Binali Yildirim (2.v.l), die einem orthodoxen Priester zuhören. Nach rund siebenjährigen Restaurierungsarbeiten ist die Kirche am 07.01.2018 wiedereröffnet worden. Die 1898 erbaute Kirche am Ufer des Goldenen Horns in Istanbul wird auch «Eisenkirche» genannt, weil das Baumaterial hauptsächlich aus Gusseisen besteht. Foto: Yasin Bulbul/Pool Presidential Press Service/AP/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Nach rund siebenjährigen Restaurierungsarbeiten ist die bulgarisch-orthodoxe Kirche «Sveti Stefan» (Sankt Stefan) in der türkischen Metropole Istanbul wiedereröffnet worden.

Erdogan lobt vor Besuch bei Macron Partnerschaft mit Frankreich

ARCHIV - Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan (r) und der französische Präsident Emmanuel Macron treffen sich am 25.05.2017 in Brüssel (Belgien) am Rande des Nato-Gipfels. Foto: Eric Feferberg/POOL AFP/AP/dpa

Vor seinem Besuch bei seinem Amtskollegen Emmanuel Macron in Paris hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan die «starke Partnerschaft» mit Frankreich gelobt. 

Erdogan telefoniert mit Ruhani – Türkei will stabilen Iran

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan (r), Russlands Präsident Wladimir Putin (M) und der iranische Präsident Hassan Ruhani stehen am 22.11.2017 für ein Gruppenbild in Sotschi (Russland) zusammen. In Sotschi wollen die drei Präsidenten über eine politische Lösung des Syrien-Konflikts beraten. Foto: Kayhan Ozer/Pool Presidential Press Service/AP/dpa

Angesichts der Proteste im Iran hat der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan seinem iranischen Amtskollegen Hassan Ruhani in einem Telefongespräch seine Unterstützung zugesagt.

Sadat, „HÖH“, Osmanen Germania

screenshot HÖH Erdogan

Als vor wenigen Wochen die deutsche Öffentlichkeit in einem ZDF Frontal 21-Beitrag den durch Vertreter der türkischen AKP kontrollierten, rockerähnlichen Osmanen-Germania-Boxclub kennenlernte, war noch nicht klar, dass es sich dabei nur um die Spitze des Eisbergs handelte. 

Syrien: Halbe Million Tote seit Beginn – 39 000 Tote in 2017

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Im Syrienkrieg sind im Jahr 2017 nach Zählung von Menschenrechtlern etwa 39 000 Menschen getötet worden – darunter mehr als ein Viertel Zivilisten. Dabei seien in den vergangenen zwölf Monaten auch über 2100 Kinder ums Leben gekommen, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Donnerstag.