Erdogan kritisiert USA: „Warum schenkt ihr Terroristen Waffen?“

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Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die US-Regierung wegen des Stopps eines geplanten Verkaufs von Schusswaffen kritisiert. Wir empfinden es als traurig, dass wir auf unsere Fragen keine Antworten finden, sagte Erdogan in einem Interview mit dem US-Amerikanischen TV-Sender PBS. „Wir bekommen für unser Geld keine Waffen. Warum gebt ihr diese Waffen dann  kostenlos… Erdogan kritisiert USA: „Warum schenkt ihr Terroristen Waffen?“ weiterlesen

USA stoppen Waffenverkauf an Leibwächter Erdoğans

Archiv: US-Präsident Donald Trump begrüßt den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan im Weißen Haus in Washington (USA). Foto: Pablo Martinez Monsivais/AP/dpa

Die US-Regierung hat nach Angaben aus dem Kongress einen geplanten Verkauf von Schusswaffen an Leibwächter des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan gestoppt.

Merkel dringt auf Verhandlungen über Ende der Katar-Blockade

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der Emir von Katar, Scheich Tamim bin Hamad Al Thani, äußern sich am 15.09.2017 bei einer Pressekonferenz nach ihrem Gespräch im Bundeskanzleramt in Berlin. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dringt auf Verhandlungen über ein Ende der seit mehr als drei Monaten laufenden Blockade des reichen Golfemirats Katar.

Erdogan verteidigt S-400-Kauf von Russland – USA besorgt

ARCHIV - Ein Raketensystem des Typs «S-400 Triumph» fährt während der Probe für die Parade zum Tag des Sieges am 07.05.2017 auf dem Roten Platz in Moskau (Russland). Foto: Ivan Sekretarev/AP/dpa

Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat den Kauf des russischen Raketenabwehrsystems S-400 durch die Türkei gegen Bedenken von Nato-Partnern verteidigt.

Kubicki: «Erdoğan spüren lassen, dass wir es ernst meinen»

Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki spricht am 11.09.2017 während eines Interviews in Berlin. Foto: Daniel Naupold/dpa

Nach der erneuten Festnahme deutscher Staatsbürger in der Türkei hat die FDP die Bundesregierung aufgefordert, Präsident Recep Tayyip Erdoğan endlich eine klare Ansage zu machen.

Tsipras: Abbruch der EU-Türkei-Verhandlung wäre strategischer Fehler

A handout photo provided by the Austrian Bundeskanzleramt (BKA) on 04 February 2016 of Austrian Chancellor Werner Faymann (C-R, standing) during a meeting with EU Council President Donald Tusk (L), Dutch Prime Minister Mark Rutte (2-L) Greek Prime Minister Alexis Tsipras (3-L), German Chancellor Angela Merkel (2-R) and Turkish Prime Minister Ahmet Davutoglu (R) on the sidelines of the Syria Conference in London, Britain, 04 February 2016. Others are not identified. Britain and the four other co-hosts of the international donors conference - Germany, Norway, Kuwait and the United Nations - hope that participants will pledge about 9 billion dollars to help 13.5 million people in Syria and 4.4 million refugees in neighbouring states. EPA/CHRISTIAN HOFER/BUNDESKANZLERAMT/

Ein Abbruch der Verhandlungen über einen EU-Beitritt der Türkei wäre nach Ansicht des griechischen Regierungschefs Alexis Tsipras «ein taktischer und strategischer Fehler».