Bayerische Rechtsreferendarinnen dürfen im Gerichtssaal kein Kopftuch tragen. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof bestätigte diese Vorschrift am Mittwoch in München und hob damit eine gegenteilige Entscheidung des Augsburger Verwaltungsgerichts vom 30. Juni 2016 auf.
Schlagwort: Islam
Donald Trump nominiert Muslim-Kritiker für UN-Migrationsposten
Die US-Regierung hat den Vizepräsidenten der evangelikalen Organisation Samaritan’s Purse, Ken Isaacs, für den Posten des Generaldirektors der Vereinten Nationen für Migration (IOM) nominiert. Isaacs ist seit Jahren durch mehrere muslim-feindliche Äußerungen und Kommentaren in den Sozialen Medien in Kritik geraten.
Hamburger CDU will Aussetzung der Staatsverträge mit Muslimen
Die Hamburger CDU-Bürgerschaftsfraktion fordert die Aussetzung der Staatsverträge mit dem Rat der islamischen Gemeinschaften in Hamburg (Schura) und dem Moscheeverband Ditib.
AfD-Politiker Höcke: „Wenn wir Macht haben, muss mit Islam am Bosporus Schluss sein“
Immer wieder fällt der Thüringer AfD-Chef mit extrem rechten Äußerungen auf. Nun sagt er, was die AfD tun muss, wenn sie an die Macht kommen sollte: die Direktive ausgeben, dass am Bosporus mit Muezzin und Minarett Schluss ist.
Brandenburger AfD-Vorstandsmitglied konvertiert zum Islam
Der Brandenburger AfD-Politiker Arthur Wagner ist zum Islam konvertiert und hat sein Vorstandsamt niedergelegt.
AfD – „Gegen den einzelnen haben wir gar nichts, aber …“
Das Brandenburger AfD-Vorstandsmitglied Arthur Wagner ist zum Islam konvertiert. Laut dem
Landesparteisprecher Daniel Friese hat die Partei kein Problem damit
Zinsfreie Bankgeschäfte: Islamisches Banking wächst
Der Islam erlaubt bei Geldgeschäften keine Zinsen. Investitionen in Tabak-, Alkohol- oder Rüstungsbranche sind tabu. Für Muslime in Deutschland gibt es nun schariakonformes Banking. Bisher ist die KT Bank einziger Player – auf einem Markt mit viel Luft nach oben.
Der Streit über das Beschneidungsgesetz hält an
In der religiösen Beschneidung von Jungen sehen Gegner „eine Botschaft der Gewalt“. Juden und Muslime verteidigen dagegen die rituelle Praxis, die seit fünf Jahren per Gesetz erlaubt ist.