Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS; ehem. ISIS) hat sich am Dienstag in einer Erklärung zu dem bewaffneten Angriff auf eine Veranstaltung in Garland/Texas (USA) bekannt, die am Sonntag dort stattgefunden hatte und in deren Rahmen Karikaturen ausgestellt wurden, auf denen der Prophet Muhammad herabgewürdigt werden sollte. Sollte tatsächlich ein derartiger Hintergrund vorliegen, wäre dies der erste… Erster IS-Anschlag in den USA oder Trittbrettfahrer am Werk? weiterlesen
Schlagwort: Rechtsextremismus
„Wir brauchen mehr Alis und Ayşes in den Polizei- und Strafverfolgungsbehörden“
Islam-Gesetz, Einwanderung, Frauenquote – über zu wenig Arbeit dürfte sich Heiko Maas in diesen Wochen nicht beschweren. Der Bundesjustizminister stand dem DTJ für ein ausführliches Interview zur Verfügung.
NSU: „Nicht nur der Staat – auch die Medien haben versagt“
Wer erinnert sich nicht an die „Döner-Morde“? Der Begriff wurde 2011 zum Unwort des Jahres gewählt. Die Linguistin Derya Gül-Şeker ist der Auffassung, dass die Medien in der NSU-Berichterstattung versagt haben. (Foto: dpa)
Staatsanwaltschaft ermittelt: Polizei „übersah“ Machete und Pistole in Autowrack
Florian H. verbrennt in seinem Auto kurz bevor er als Zeuge zum NSU aussagen wollte. Damals gehen die Ermittler schnell von einem Suizid aus. In seinem verbrannten Auto finden Angehörige nun plötzlich eine Pistole.
Hate Poetry: „Selbst Hitler verstand mehr von Fußball als Sie“
Die New York Times hat sich mit dem Konzept der Hate Poetry befasst, mittels dessen deutsche Journalisten an sie gerichtete Hassbriefe persiflieren. Dabei kämen die Schreiben aus allen sozialen Schichten. (Foto: Thies Rätzke)
Skandal in Österreich: „Ohne Deutsch keine Wohnung“
Österreich: Wenige Monate vor der Landtagswahl in Oberösterreich versucht sich die weit rechte FPÖ wieder einmal mit fremdenfeindlichen Sprüchen zu profilieren.
Zschäpe „nicht besonders intelligent“
Der NSU-Prozess ist in dieser Woche weiter den Lebensumständen der Hauptangeklagten Beate Zschäpe auf der Spur. Ein ehemaliger Rechtsextremist beschrieb Zschäpe vor Gericht als „bauernschlau“ und „zickig“. (Foto: dpa)
Die zwei Gesichter der Beate Zschäpe
Nach ihrem Untertauchen lebte Beate Zschäpe ein vordergründig unaufgeregtes Leben als Hausfrau in Zwickau. Eine frühere Nachbarin im NSU-Prozess berichtet, Zschäpe sei eine „freundliche junge Frau“ gewesen. (Foto: dpa)