Der Verfassungsschutz soll einen V-Mann in die rechte Szene gedrängt haben. Dieser sagt aus, er habe frühzeitig von einer „Braunen Armeefraktion“ gewarnt. Was wusste der deutsche Inlandsgeheimdienst wirklich? (Foto: dpa)
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Eklat im Deutschlandradio: „Ich stelle hier die Fragen“
Das LKA Thüringen soll einen Kurier für den NSU bei der Übergabe von Material observiert haben. Nach der Enttarnung weiterer dubioser Verfassungsschutzzuträger wird unterdessen der Ruf nach einem neuen Untersuchungsausschuss laut. (Foto: reuters)
Was stand in der Nachricht an Zschäpe?
Vor einem Jahr begann der Prozess gegen die überlebenden Verdächtigen im Zusammenhang mit den Morden eines offiziell als NSU bezeichneten Terrornetzwerkes. Beate Zschäpe klagte am Montag über Übelkeit – nach dem Erhalt einer Nachricht. (Foto: dpa)
Milli Görüş bald kein Objekt des Verfassungsschutzes mehr?
Wie Medien berichten, wird die Islamische Gemeinschaft Milli Görüş (IGMG) künftig nicht mehr als verfassungsfeindliche Organisation geführt. Damit reagiert der Verfassungsschutz auf den erfolgreichen Erneuerungsprozess des Verbandes. (Foto: dpa)
„Corellis Insuline“: So gefährlich leben NSU-Zeugen
Mögliche Zeugen aus dem Umfeld des NSU leben gefährlich, vor allem, wenn sie Geheimdienstkontakte hatten. Nach einem 21-Jährigen aus der Nähe von Stuttgart, der im Auto verbrannte, starb nun auch Spitzel „Corelli“ jung. (Foto: reuters)
Was haben Fethullah Gülen und Joschka Fischer gemeinsam?
Dass ausgerechnet jetzt davon gesprochen wird, Hizmet einer Kontrolle durch den Verfassungsschutz zu unterziehen, könnte kein Zufall sein. Immerhin steht deren weltweite Diskreditierung ganz oben auf der Agenda der Regierung in Ankara. (Foto: rtr/zaman)
Mord an Halit Yozgat: Was weiß der Verfassungsschutz?
Warum war ein Verfassungsschützer vor Ort, als Halit Yozgat getötet wurde? Und warum will er nichts gesehen haben? Auch nach der Befragung des Vorgesetzten des Beamten bleiben viele Fragen offen. Ein Rundschreiben sorgt für neue Erkenntnisse. (Foto: dpa)
Zeugin berichtet von Einschüchterungsversuch
Ein bizarrer Auftritt, Vermutungen und wenig Klärung: In Erfurt hat eine Zeugin zum Tod der Polizistin Michèle Kiesewetter aussagt. Unbekannte sollen zuvor versucht haben, sie an der Aussage zu hindern – unter Androhung von Gewalt. (Foto: dpa)