Der iranische Geschäftsmann Reza Zarrab wurde als Schlüsselfigur in der Korruptionsaffäre in der Türkei gehandelt. Nun kommt eine Parlamentskommission im Iran auch auf die Spuren von Zarrab. Er soll 2,7 Milliarden Dollar beiseite geschafft haben. (Foto: zaman)
Autor: dtj-online
Demirtaş: Türkei verhandelt mit 40 Staaten aber nicht mit dem eigenen Volk
35 Tote – das ist die Bilanz der Proteste seit Dienstag in der Türkei. Verschiedene Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft rufen nun zur Ruhe auf, um eine weitere Eskalation der Lage zu verhindern. Für das Land steht viel auf dem Spiel. (Foto: dha)
Schwere Ausschreitungen an türkischen Universitäten
Bei den landesweiten Protesten in der Türkei kommt es zu schweren Ausschreitungen. Auch die türkischen Universitäten sind Schauplatz von gewaltsamen Zusammenstößen zwischen verschiedenen Gruppierungen. (Foto: zaman)
CHP will mit türkischen Bodentruppen das kurdische Kobani befreien
Die oppositionelle CHP hat einen Antrag ins Parlament eingebracht, der auf die umgehende Entsendung von türkischen Truppen nach Kobani abzielt. Unterdessen hinderte die türkische Armee 16 kurdische Kämpfer am illegalen Grenzübertritt. (Foto: dha)
Unruhen in der Türkei: Gewalt und Militärpräsenz auf den Straßen erinnert an die Siebzigerjahre
Die Türkei kommt nicht zur Ruhe. In der Nacht zum Freitag starben weitere Personen nach gewalttätigen Ausschreitung in mehreren Städten. Erstmals seit 2001 gab es einen Mordanschlag auf einen Polizeichef. (Foto: dha)
Twitter blockierte „provokative“ Tweets
Im Zuge der derzeitigen Unruhen in der Türkei hat der Kurznachrichtenservice Twitter zeitnah Einträge zurückgehalten, die „provokativ gegenüber der nationalen Sicherheit der Türkei“ gewesen wären, teilt Transportminister Lütfi Elvan mit. „Es gab Tweets, die unsere nationale Sicherheit bedroht haben, und die leider einige unserer Bürger provoziert und andere, etwa terroristische Gruppen, zum bewaffneten Kampf aufgerufen haben“,… Twitter blockierte „provokative“ Tweets weiterlesen
Friedensnobelpreis 2014 geht an Satyarthi und Malala Yousafzai
Der Friedensnobelpreis 2014 geht an zwei Kinderrechtsaktivisten aus Indien und Pakistan, Kailash Satyarthi und Malala Yousafzai. Das gab der Chef des norwegischen Nobelkomitees, Thorbjørn Jagland, am Freitag in Oslo bekannt. Insgesamt waren 278 Kandidaten vorgeschlagen. Unter den Nominierten waren unter anderem Papst Franziskus und US-Whistleblower Edward Snowden. Mit der Bekanntgabe des Friedensnobelpreisträgers geht die Woche der… Friedensnobelpreis 2014 geht an Satyarthi und Malala Yousafzai weiterlesen
Politische Krise und Terror im Jemen
Der Jemen versinkt zunehmend im Chaos eines politischen Machtkampfes und wird immer wieder von Gewaltakten erschüttert. Bei zwei Anschlägen sind nun Dutzende Menschen getötet worden. (Foto: dpa)