Armeniens Präsident Sarkisyan hat offiziellen Ergebnissen zufolge mit 57% die Wahlen gewonnen. Eine starke Konzentration der Oppositionsstimmen auf den Zweitplatzierten Raffi Hovhanissyan hat diesen zur Symbolfigur gemacht. (Foto: ap)
Autor: dtj-online
Medienzugang zum NSU-Prozess: Souveränität geht anders
Die Untätigkeit deutscher Autoritäten mit Blick auf die Teilnahmemöglichkeit türkischer Medien und Diplomaten am NSU-Prozess hat nicht nur in der Türkei Befremden ausgelöst. Auch die EU-Kommission spricht von „suboptimalem“ Handeln. (Foto: dpa)
Türkisch-israelische Beziehungen: Ein Spiel, das nur Gewinner kennt
Die Wiederannäherung zwischen Israel und der Türkei, nach drei Jahren Eiszeit durch die USA vermittelt, bringt für alle drei Beteiligten entscheidende Vorteile. Die freiheitlichen Staaten können nun gemeinsam zum Wohle der Region wirken. (Foto: rtr)
Öcalan und die „Pax Ottomana“
Es war nicht leicht, Öcalan zu überzeugen, dass der bewaffnete Kampf der PKK dem kurdischen Volk nicht nur Leid und Armut gebracht hat, sondern sich auch längst überlebt hatte. Am Ende war auch sein politischer Instinkt ausschlaggebend. (Foto: aa)
KRM: Vorschnelle Äußerungen zu Brandursachen verunsichern Muslime
Nach dem Feuer in einem Kölner Mehrfamilienhaus mit zwei Toten nimmt ein Brandexperte die Unglücksstelle unter die Lupe. Die Muslime in Deutschland und die türkische Regierung behalten die Ermittlungen kritisch im Blick. (Foto: dpa)
„Modernität lässt sich nicht an solch einem Kopftuch festmachen“
Der Begriff „Deutschtürken“ ist mittlerweile bekannt. Aber was versteht man unter „Türkischdeutsche“? Sophia D., eine Lehramtsstudentin, zeigt, wie man selbst zu einem Berührungspunkt zwischen Deutschland und der Türkei werden kann.
Muslime beten das erste Mal seit 90 Jahren in griechischer Moschee
Erstmals seit 90 Jahren reiste eine muslimische Studentengruppe auf Initiative des Bürgermeisters nach Thessaloniki und verrichtete in einer ehemaligen Moschee ein islamisches Gebet. Ein Zeichen für die Annäherung ehemaliger Erzfeinde. (Foto: ap)
Türkischer Geheimdienst soll PKK-Rückzug überwachen
Die türkische Regierung lehnt es ab, ein Gesetz zum sicheren Rückzug der PKK aus der Türkei zu beschließen, da die Terrorgruppe dadurch offiziell anerkannt würde, wie es heißt. Stattdessen soll der Geheimdienst den Rückzug überwachen. (Foto: cihan)