Der Präsident des OLG München betont, dass er den türkischen Botschafter persönlich in Empfang nehmen wird. Auch ist er sich sicher, dass türkische Journalisten im Gerichtssaal Platz finden. In der Sache jedoch bleibt er seiner harten Linie treu.
Autor: dtj-online
Soft Power und die rapide Entwicklung der Türkei
Nicht nur die dynamische Wirtschaftsentwicklung, die durch technologische Innovationen beflügelt wurde, ist für die wachsende Bedeutung des Landes in der Welt entscheidend. Eine viel größere Rolle spielen die „Soft Skills“. (Foto: cihan)
Zypern: Milliardeninvestitionen in die Armee – aber wo sind die Feinde?
Die Höhe der Investitionen in die Armee ging im griechischen Teil Zyperns über Jahre hinweg in die Milliarden. Teures Geld wurde für Kriegsgerät ausgegeben, während die Wirtschaft schwächelt und das Volk Not leidet. (Foto: ap)
Merkel beliebter als Erdoğan und Özdemir
Angela Merkel ist bei Türkinnen und Türken in Deutschland in der Altersgruppe von 18-25 beliebter als Recep Tayyip Erdoğan und Cem Özdemir. Zu diesem unerwarteten Ergebnis kommt das Forscherteam von “endaX”. (Foto: screenshot endax.de)
Der Diskriminierungswettbewerb
Während hierzulande oft auf die „beklagenswerte Lage“ der Christen in der Türkei verwiesen wird, rechtfertigt Deutschland durch seine „christlich-jüdische Tradition” die Ungleichbehandlung der Muslime. (Foto: epa)
NSU-Prozess: Ankara fordert Teilnahme türkischer Journalisten
Davutoğlu setzte sich in einem Telefonat mit Westerwelle dafür ein, dass türkische Staats- und Medienvertreter am NSU-Prozess im Gerichtssaal teilnehmen dürfen. Die Platzvergabe des Gerichts sorgt weiterhin für Empörung. (Foto: rtr)
FSA-Sprecher: „Wir brauchen keine Dschihadisten“
Dschihad gegen das Assadregime, Errichtung des Khalifats. Diese Pläne verfolgt ein kleiner Kreis von Extremisten. Sie machen sich auf, um in Syrien zu kämpfen. Doch nicht alle Rebellenbrigaden heißen die ausländischen Kämpfer willkommen. (Foto: rtr)
Exportland Türkei
Die Türkei erlebt ein Exportwachstum. Eine Studie der Bahçeşehir Universität kommt nun zu dem Schluss, dass der Nordirak bald der größte Auslandsmarkt der Türkei werden könnte – und somit Deutschland von diesem Platz verdrängen würde. (Foto: rtr)