Der hartnäckige Winter verhindert den Frühlingsdurchbruch, die Kälte bleibt bis nach Ostern. In einigen Bundesländern könnte es der kälteste März seit 130 Jahren werden. In Großbritannien erfrieren Osterlämmer. (Foto: ap)
Autor: dtj-online
Die Kultur des Todes
Karfreitag – Christen gedenken dem Tod Jesu. Tod und Auferstehung sind wichtige Themen in der christlichen Religion. Doch wie gehen andere Zivilisationen und Religionen mit diesen Themen um? Die Menschheit ist einfallsreich. (Foto: reuters)
Saudi-Arabien will 18 iranische Agenten enttarnt haben
Saudische Sicherheitskräfte nahmen vergangene Woche mutmaßliche ausländische Agenten fest. Es soll sich den Angaben Saudi-Arabiens zufolge um einen iranischen Spionagering handeln. Teheran protestiert heftig gegen diese Darstellungsweise. (Foto: ap)
Rohstoffpolitik: Erdgas-Pipeline von Israel in die Türkei?
Die Türkei ist abhängig von ausländischem Erdgas. Nach der Zypernpleite sucht Israel nach einem Weg, aus dem Mittelmeer gefördertes Erdgas zu exportieren. Eine Pipeline von Israel in die Türkei könnte eine Chance für beide Länder sein. (Foto: ap)
Türkei: Christliche Minderheit bekommt eigene Schule
Das türkische Bildungsministerium hat den Wunsch der griechisch-orthodoxen Minderheit auf der Insel Gökçeada nach einer eigenen Schule akzeptiert. (Foto: aa)
Zentralrat der Muslime will gesetzliche islamische Feiertage
Spätestens seit Wulffs Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ debattieren Vertreter aus Politik und Gesellschaft, ob und inwiefern diese Feststellung zutrifft. Die Forderung des ZMD ist nicht neu, dürfte aber die Debatte erneut anfachen. (Foto: aa)
Allianz wird Nummer eins auf dem türkischen Versicherungsmarkt
Mit der größten Übernahme seit sechs Jahren übernimmt die Allianz auf dem türkischen Versicherungsmarkt die Führung. Weil nur wenige Menschen in der Türkei versichert sind, verspricht sich Europas Branchenprimus gute Wachstumschancen. (Foto: iha)
Ansehen des Iran auf dem Tiefpunkt- selbst in der islamischen Welt
Im Zuge seines Abschiedsempfangs pöbelte der iranische Botschafter gegen die „Zaman“ und die türkische Regierung. Einmal mehr wird auf diese Weise der Überbringer für eine schlechte Nachricht verantwortlich gemacht. (Foto: ap)