Die Aufklärung der Neonazi-Morde in Deutschland ist auch durch ausländerfeindliche Vorurteile („Döner-Morde“) verzögert worden. Jetzt hat der Untersuchungsausschuss die Türkei besucht. (Foto: aa)
Autor: dtj-online
Türkei: Weltweit zweitattraktivster Immobilienmarkt
Der vor kurzem von Ernst und Young veröffentlichte Bericht „European Real Estate Assets Investitionen Trend Indicator 2013“ schätzt die Türkei als den zweitattraktivsten Markt für Immobilieninvestoren ein. (Foto: reuters)
Skandal um Kopftuchverbot in Berlin: Fällt jetzt das „Neutralitätsgesetz“?
Die aktuelle Rechtsprechung des EGMR und jene zum AGG machen den Spielraum für religionsfeindliche Schikanemaßnahmen am Arbeitsplatz immer enger. Trotz eindeutiger Mahnungen von Juristen blieb die Politik bis heute untätig. (Foto: Schulhomepage)
Auftritt bei Maischberger: Fliege sieht sich missverstanden
Jürgen Fliege erntete mit seiner Aussage, dass Menschen katholische Kindergärten bevorzugen, weil sie „türkeifrei“ seien, heftige Kritik. Auf seiner Homepage äußerte er sich nun selbst zu dem Vorfall. (Foto: ARD)
Schicksal von türkischen Pflegekindern: Parlament schaltet sich ein
Während des Türkeibesuchs von Innenminister Friedrich hatte der türkische Vizeregierungschef Bekir Bozdağ die Situation türkischer Pflegekinder in Europa beklagt. Nun will das türkische Parlament eine Untersuchung einleiten. (Foto: aa)
Fliege bei Maischberger: Katholische Kindergärten sind „türkenfrei“
Von Ex-TV-Pfarrer Jürgen Fliege hat man in den letzten Jahren wenig gehört. Jetzt sorgte er in der ARD mit rassistischen Aussagen für einen handfesten Skandal. (Foto: ARD)
Sinkendes Wachstum: Freihandelszone zwischen USA und Europa geplant
Der Euroraum steckt in der Rezession. Selbst Deutschland kann nicht mehr mit Wachstum glänzen. Die USA und Europa wollen nun die größte Freihandelszone der Welt schaffen, um die Wirtschaft anzukurbeln. (Foto: reuters)
„Gülen-Netzwerk öffne Dich!“
Kritiker des Gülen-Netzwerkes fordern mehr Transparenz, mehr Offenheit. Aber die Offenheit, die sie fordern, zeigen sie selber nicht. Eine Kritik an der Gülen-Netzwerk-Kritik der letzten Tage. (Foto: zaman)