Der Putsch vom 12. September 1980: Noch immer wird der Putschist Kenan Evren verflucht

Putsch/Putschist/General Kenan Evren in seinem Amtszimmer als Präsident, am 01. Januar 1982. Kenan Evren regierte die Türkei zwischen 1982-89. EPA/DEPO PHOTOS

Der 12. September des Jahres 1980 sollte zu einem Tag werden, der die spätere Geschichte der Türkei, aber auch die Entwicklung des Landes noch lange prägen und sich tief ins kollektive Gedächtnis einbrennen sollte. Am Morgen dieses Tages weckte der damalige Generalstabschef Kenan Evren (Foto) die Bevölkerung an den Radiogeräten mit der Mitteilung, dass „die Armee für das Wohl und die Unteilbarkeit des Landes die Macht übernommen“ und den Ausnahmezustand ausgerufen habe. 

Merkel an Deutsch-Türken: Ihr seid hier Zuhause

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) lächelt am 11.09.2017 im TV-Studio der "Wahlarena" in der Kulturwerft Gollan in Lübeck (Schleswig-Holstein). Knapp zwei Wochen vor der Bundestagswahl stellt sich Merkel in Lübeck den Fragen der Bürger. Rund 150 repräsentativ ausgewählte Frauen und Männer können der Kanzlerin in der "Wahlarena" auf den Zahn fühlen. Foto: Daniel Reinhardt/dpa

Ihnen müsse gesagt werden: «Ihr seid hier Zuhause. Wir schätzen Euch», sagte die CDU-Vorsitzende.

Kubicki: «Erdoğan spüren lassen, dass wir es ernst meinen»

Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki spricht am 11.09.2017 während eines Interviews in Berlin. Foto: Daniel Naupold/dpa

Nach der erneuten Festnahme deutscher Staatsbürger in der Türkei hat die FDP die Bundesregierung aufgefordert, Präsident Recep Tayyip Erdoğan endlich eine klare Ansage zu machen.

NSU: Bundesanwaltschaft fordert lebenslange Haft für Beate Zschäpe

ARCHIV - Die Angeklagte Beate Zschäpe sitzt am 25.07.2017 im Gerichtssaal in München (Bayern) neben ihrem Anwalt Mathias Grasel. Foto: Peter Kneffel/dpa

Im NSU-Prozess fordert die Bundesanwaltschaft lebenslange Haft für die mutmaßliche Rechtsterroristin Beate Zschäpe.

Türkei: Angeklagte im «Cumhuriyet»-Prozess bleiben in U-Haft

Archiv: Menschen halten am 11.09.2017 in Istanbul (Türkei) Titelseiten der Zeitung «Cumhurriyet» mit der Schlagzeile «Wir wollen Gerechtigkeit» und demonstrieren vor einem Prozess, bei dem Journalisten wegen Terror-Unterstützung angeklagt sind. Der Prozess gegen Mitarbeiter der regierungskritischen türkischen Zeitung «Cumhuriyet» wird am Montag in Istanbul fortgesetzt. Insgesamt 17 Mitarbeitern des Blattes wird die Unterstützung verschiedener Terrororganisationen vorgeworfen. Foto: Emrah Gurel/AP/dpa

Im «Cumhuriyet»-Prozess in der Türkei müssen die fünf seit Monaten inhaftierten Angeklagten weiter in Untersuchungshaft bleiben.

Diesel-Schatten über IAA – Verband: Hersteller bei Elektro vorn

Ein Bild des neuen Kia Stonic ist am 11.09.2017 auf den Treppenstufen der U-Bahnhaltestelle «Messe» in Frankfurt am Main (Hessen) aufgeklebt. Vom 14. bis 24. September präsentieren Hersteller auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) ihre Neuheiten. Foto: Arne Dedert/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

«Zukunft erleben» lautet das Motto der 67. IAA, die am Donnerstag von Kanzlerin Merkel eröffnet wird. Doch vor der Frankfurter Mega-Schau muss sich die Industrie erneut mit dem Diesel-Desaster befassen.

Die USA 16 Jahre nach dem 11. September

US-Präsident Donald Trump und First Lady Melania Trump legen am 11.09.2017 vor dem Weißen Haus in Washington (USA) eine Schweigeminute ein und gedenken der Opfer der Terroranschläge vom 11.09.2001. Foto: Evan Vucci/AP/dpa

16 Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 haben die Menschen in den USA am Montag mit zahlreichen Veranstaltungen der fast 3000 Opfer gedacht. US-Präsident Donald Trump hielt im Weißen Haus erst eine Schweigeminute ab und nahm dann an einer Gedenkveranstaltung im Pentagon teil. «Die Terroristen, die uns attackiert haben, dachten, dass sie Angst säen und… Die USA 16 Jahre nach dem 11. September weiterlesen