Das 1994 gegründete TÜDESB-Bildungsinstitut feiert am 12. Juni sein 20-jähriges Jubiläum. Der Verein wurde mit der Absicht die Förderung der schulischen Bildung und Erziehung junger Menschen gegründet.

Die Absicht habe sich in den letzten zwanzig Jahren nicht geändert, so der Geschäftsführer Muzaffer Toy zu DTJ-Online: „Unser Ziel ist nach wie vor, wie vor zwanzig Jahren, die Förderung der Bildung und Erziehung junger Menschen. Mit dieser Absicht unterstützen und helfen wir Berliner Familien bei der Bildung und der Erziehung ihrer Kinder. In diesem Rahmen versuchen wir die aktuelle Bildungs- und Ausstattungsqualität unserer Einrichtungen zu steigern.“

Momentan beinhaltet das Bildungsinstitut vier Bildungszentren, fünf Kindergärten und insgesamt vier Schulen, bei denen man die Schule von der ersten Klasse bis zum Abitur besuchen kann.

Verfassungsgericht kippt auch YouTube-Sperre

Zwei Monate nach der Blockade der Videoplattform YouTube in der Türkei hat das Verfassungsgericht in Ankara die Sperre für unrechtmäßig erklärt. Das Gericht werde seine Begründung nun den Telekommunikationsbehörden übermitteln, meldete die Nachrichtenagentur Anadolu am Donnerstag. Vor der Kommunalwahl Ende März hatte die Regierung erst den Kurznachrichtendienst Twitter und dann auch YouTube sperren lassen. Über… Verfassungsgericht kippt auch YouTube-Sperre weiterlesen

Dritter Flughafen vor Baubeginn

Die Planungen für den dritten Flughafen in Istanbul sind abgeschlossen. Noch im Juni 2014 soll der erste Spatenstich für den größten Flughafen der Welt erfolgen. Wirtschaftliche Interessen haben sich gegenüber Umweltbedenken durchgesetzt. Der Bau des dritten Flughafens in Istanbul wird im kommenden Monat Juni beginnen. Das sagte der türkische Finanzminister Mehmet Şimşek am Mittwoch, wie… Dritter Flughafen vor Baubeginn weiterlesen

Eklat: Armenien lädt türkische Staatsspitze zum „Genozid“-Jahrestag ein

Am gestrigen Dienstag hat die armenische Regierung die türkische Führung zu Veranstaltungen eingeladen, die aus Anlass des 100-jährigen Jahrestages der massenhaften Tötungen im Osmanischen Reich während des Ersten Weltkriegs stattfinden werden, die von Armenien entgegen der energischen Zurückweisung dieser Bezeichnung als „Genozid“ betrachtet werden. „Ich spreche meine offizielle Einladung an den Präsidenten der Türkei aus,… Eklat: Armenien lädt türkische Staatsspitze zum „Genozid“-Jahrestag ein weiterlesen

Gül gegen Erdoğan? – Gül: „Das gehört sich nicht“

Der türkische Staatspräsident Abdullah Gül hat ein Angebot der Milliyetçi Hareket Partisi (Partei der Nationalen Bewegung; MHP) ausgeschlagen, als Kandidat einer gemeinsamen Initiative der Oppositionsparteien zu den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen im August anzutreten, um Premierminister Recep Tayyip Erdoğan als künftiges Staatsoberhaupt zu verhindern. Bahçeli, der im Vorfeld einer offiziellen Erklärung seiner Partei mit Blick auf ihre Haltung… Gül gegen Erdoğan? – Gül: „Das gehört sich nicht“ weiterlesen

Wahl Junckers zum Kommissionspräsidenten wird wahrscheinlicher

Die Fraktionen des Europaparlaments haben sich hinter den christdemokratischen Spitzenkandidaten für das Amt des EU-Kommissionspräsidenten, Jean-Claude Juncker, gestellt. Das teilte der Präsident der Sozialdemokraten, Hannes Swoboda, am Dienstag nach einem Treffen mit den Vorsitzenden der politischen Gruppen in Brüssel mit. Damit lässt der Spitzenkandidat der Sozialdemokraten, Martin Schulz, seinem Konkurrenten aus den Reihen der EVP… Wahl Junckers zum Kommissionspräsidenten wird wahrscheinlicher weiterlesen

Recherchearbeit: Journalisten nutzen Facebook und Twitter kaum

Nur wenige Journalisten in Deutschland nutzen soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter bisher für die Recherche. Dies ergab eine am Dienstag in München veröffentlichte Umfrage von Bitkom Research. Demnach sind Suchmaschinen und E-Mails mit Abstand die wichtigsten Internetdienste für Recherche-Arbeiten. Nur 29 Prozent aller befragten Journalisten schätzen dafür die sozialen Netzwerke als wichtig ein. Im… Recherchearbeit: Journalisten nutzen Facebook und Twitter kaum weiterlesen

Rückerstattung zu viel bezahlter Gebühren an Fristen gebunden

Das Bundesinnenministerium veranlasste vor zwei Wochen in Entsprechung eines Auftrags durch das Bundesverwaltungsgericht, dass auch türkische Bürger für den Aufenthaltstitel künftig nur noch € 28,80 bezahlen werden. Nach dem 15. Mai 2013 geleistete Bezahlungen höherer Beiträge werden zurückerstattet. Franziska Döbrich von der Ausländerbehörde in München deutete daraufhin an, dass diese Rückerstattung nur für Zahlungen geleistet… Rückerstattung zu viel bezahlter Gebühren an Fristen gebunden weiterlesen