House of One soll ab 2019 entstehen

House of One

Das Projekt des interreligiösen Bet- und Lehrhauses „House of One“ in Berlin-Mitte kommt voran. Er hoffe, dass Anfang 2019 der Grundstein gelegt werden könne, sagte der evangelische Berliner Bischof Markus Dröge am Dienstag in Berlin. Er äußerte sich nach einem Treffen mit dem Berliner Senat.

Exotisches aus Deutschland: Kirgisen lieben Brot aus dem Schwarzwald

Der Deutsche Klaus Lehrke hält am 22.09.2017 vor einer Kuchenvitrine in seiner Bäckerei in Bischkek (Kirgistan) zwei Brotlaibe. Foto: Claudia Thaler/dpa

Brezel mit Bier und Apfelstrudel sind exotisch – wenn man Tausende Kilometer von Deutschland weg lebt. Im Kirgistan will ein Deutscher den Kuchen- und Brotmarkt aufmischen. Doch es gibt Hindernisse.

Entführung in Kazakhstan – “Ich vermisse die Stimme meines Vaters”

Screenshot Familienfoto via Twitter. Einer der entführten Personen ist der Familienvater Enver Kilic. Mit ihm zusammen wird Zabit Kisi vermisst.

Malaysia, Pakistan, Georgien und jetzt Kazakhstan? Seit dem Putschversuch 2016 häufen sich die Fälle von Entführungen und Auslieferung von türkischen Oppositionellen im Ausland an die Türkei.

Jurist wirft AfD „aberwitzige Verallgemeinerungen“ bei Islam vor

ARCHIV: Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry (r) und der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD), Aiman Mazyek (l), reichen sich am 23.05.2016 in Berlin zu Beginn des Treffens die Hände. Die Generalsekretärin des ZMD, Nurhan Soykan (M), verfolgt die Szene. Der Zentralrat der Muslime in Deutschland hat sich am Montag in Berlin zu einem Streitgespräch mit führenden Mitgliedern der islamkritischen AfD getroffen. FOTO: Kay Nietfeld/dpa

Der Göttinger Rechtswissenschaftler Michael Heinig hält Aussagen der AfD zur Rechtsstellung von Muslimen für absurd

Trubel um Yusra Mardini geht weiter: Hollywood-Deal abgeschlossen

ARCHIV - Schwimmen: Weltmeisterschaft, Pressekonferenz am 25.07.2017 in Budapest (Ungarn). Die Syrerin Yusra Mardini startet als Flüchtling unter der Flagge des Weltverbands FINA und beantwortet auf einer Pressekonferenz Fragen. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa

Yusra Mardini war das Gesicht des olympischen Flüchtlings-Teams. Sie ist UN-Botschafterin und Hoffnungsträgerin für viele Menschen. Die syrische Schwimmerin mit Wohnort Berlin hat mit ihren 19 Jahren viel erlebt und viel erreicht. Bald wird ein Kinofilm ihr Leben erzählen.