Freiheit für alle!

ILLUSTRATION - Hinter einem Gitter gehen am 21.11.2014 Gefängnisinsassen über einen Gefängnishof. Foto: Daniel Naupold/dpa

In der Türkei sind noch immer sieben Deutsche inhaftiert. Obwohl einzelne Gefangene freigelassen wurden, fristen sie aus politischen Gründen ein Dasein hinter Gittern. Das DTJ fordert: Lasst sie alle frei – auch die türkischen Oppositionellen!

Kurden in Syrien- Ringen um Rojava

Foto: Archiv

Der IS besiegt, die USA als Schutzmacht, eine stabile Verwaltung: Die Lage der Kurden in Syrien schien sich zu stabilisieren. Nun zeigt Erdoğan, dass er Rojava als Bedrohung versteht. Die USA setzen indes ein bedrohliches Zeichen.

Ein herkömmlicher Staatsbesuch?

Heikler Grenzpunkt: Zwischen der Türkei und Griechenland eskaliert der Streit um Inseln und Rohstoffe immer wieder. Foto: Shutterstock

Der anstehende Besuch des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan in Griechenland ist in vielerlei Hinsicht interessant und lohnt sich für eine genauere Analyse.

Das GroKo-Dilemma der SPD

Ein Plakatkleber klebt am 25.08.2017 in Dresden (Sachsen) ein Wahlplakat zum Bundestagswahlkampf von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz auf eine Stellwand. Foto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa

Ein Bündnis mit Angela Merkel eingehen und die Basis verprellen oder Neuwahlen mit voraussehbaren Verlusten riskieren? Die SPD steckt in einem Dilemma. Marin Schulz muss nun beweisen, dass er die verunsicherte Partei einen kann – oder sofort abtreten.

Trump bereit Erdogan zu opfern

Archiv: US-Präsident Donald Trump begrüßt den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan im Weißen Haus in Washington (USA). Foto: Pablo Martinez Monsivais/AP/dpa

von Fakih Kaptan Das Weiße Haus; Ein vier Augen Gespräch zwischen zwei Staatspräsidenten.

Al-Hariris Harakiri

Libanon Downtown

Erst tritt er aus der Ferne ab, nun kehrt in die Heimat und ins Amt zurück. Libanons Premierminister Saad al-Hariri vollzieht eine gefährliche Kehrtwende. Das könnte eine ganze Region ins Chaos stürzen.

NSU-Prozess: Schweigen statt stören

ARCHIV - Die Witwe des 2006 von der rechtsextremen Terrorzelle NSU ermordeten Mehmet Kubasik liegt am 24.09.2012 in Dortmund (Nordrhein-Westfalen) weinend auf einem Gedenkstein für ihren Ehemann. Foto: Bernd Thissen/dpa

Der NSU-Prozess geht heute weiter. Die Plädoyers der Nebenkläger haben begonnen. Beate Zschäpes Verteidiger versuchen, ihre Ausführungen zu stören. Sie sollten schweigen.