Autopsie gibt Israel Schuld am Tod von palästinensischem Minister

Israel fürchtet Ausschreitungen nach dem Tod des palästinensischen Ministers Siad Abu Ain (55). Bei einer Demonstration am Mittwoch in den besetzten Gebieten soll er einer Autopsie zufolge von israelischen Soldaten geschlagen worden sein. Zudem habe er Tränengas eingeatmet. (Foto: Cihan)

Palästinensischer Minister bei Ausschreitungen getötet

Trauriger Höhepunkt bei den Ausschreitungen im besetzten Westjordanland: Der stellvertretende palästinensische Ministerpräsident und Minister für Siedlungsfragen der Palästinenser, Ziad Abu Ein, ist bei einer Demonstration von einem Gewehrkolben eines israelischen Soldaten getroffen und auf dem Weg ins Krankenhaus gestorben, wie verschiedene Medien berichteten. Über die weiteren Hintergründe werden wir Sie in Kürze informieren.

Türkei: Wird es am 16. Dezember Massenverhaftungen geben?

Was kostet der neue Amtssitz von Präsident Recep Tayyip Erdoğan tatsächlich. Die staatliche türkische Entwicklungs- und Baugesellschaft TOKİ sieht in den Kosten für den „Ak Saray“ ein Staatsgeheimnis und will dazu keine Angaben machen. Das aber wirft immer neuere Fragen auf. (Foto: dpa)

Iran stellt eigene Anti-IS Allianz auf

Iran hat unter Ruhani die starke antiwestliche und antiisraelische Rhetorik aus der Gründerzeit der Revolution stark zurückgefahren.

Iran war heute Gastgeber einer Anti-IS Konferenz. Irans Präsident Hassan Ruhani hat ein regionales Bündnis gegen die Terrormiliz IS angeregt. Die iranische Regierung hält die westliche Allianz gegen die Terrormiliz als nicht effektiv.

Israel: Knesset löst sich nach Regierungskrise auf

Israels Parlament hat mit großer Mehrheit für seine Auflösung gestimmt und damit den Weg für Neuwahlen am 17. März freigemacht. 93 von 120 Abgeordneten stimmten am Montag in dritter Lesung für einen entsprechenden Gesetzesentwurf. Die im März 2013 vereidigte Mitte-Rechts-Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu war vergangene Woche auseinandergebrochen. Sie bestand aus fünf Parteien, zwischen denen… Israel: Knesset löst sich nach Regierungskrise auf weiterlesen

Jerusalem: Polizisten nehmen nach Brandanschlag Verdächtige fest

Die israelische Polizei hat nach dem Brandanschlag auf eine jüdisch-arabische Schule in Jerusalem mehrere Verdächtige festgenommen. Die Ermittlungen liefen aber weiter, sagte der israelische Polizeisprecher Micky Rosenfeld am Sonntag. In der zweisprachigen Schule, die als Symbol der Koexistenz gilt, lernen jüdische und muslimische Schüler in gemischten Klassen zusammen. Dies ist in Israel ungewöhnlich, weil die… Jerusalem: Polizisten nehmen nach Brandanschlag Verdächtige fest weiterlesen