Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), hat im Gedenken an die Opfer der rassistischen Brandanschläge vor 25 Jahren in Mölln zum anhaltenden Kampf gegen Rassismus aufgerufen. „Die von Neonazis verübten Brandanschläge waren eine Zäsur und ein Wendepunkt zugleich.
Kategorie: Politik
„Wir haben die Lichter gesehen“
Die Geschichte einer türkischen Familie, die vor politischer Verfolgung aus der Türkei fliehen wollte und dabei im ägäischen Meer ums Leben gekommen ist, hat auf internationaler Ebene eine Welle der Solidarität ausgelöst.
Meilenstein im Syrien-Krieg? Erdogan trifft Putin und Ruhani in Sotschi
Kremlchef Putin will bei einem Syrien-Gipfel maßgebliche Entscheidungen für die Zukunft des Bürgerkriegslandes treffen. Mit der Türkei und dem Iran will Russland wichtige Schritte besprechen. Wird das Treffen zum Wendepunkt für die Zukunft Syriens?
Prozess gegen Steudtner und andere Menschenrechtler fortgesetzt
Vier Wochen nach der Freilassung des Deutschen Peter Steudtner aus türkischer Untersuchungshaft ist der Prozess gegen ihn und zehn weitere Menschenrechtler in Istanbul fortgesetzt worden.
Menschenrechtsgericht spricht Türkin Entschädigung zu
Eine in Köln lebende Türkin, die von türkischen Medien als potenzielle Selbstmordattentäterin dargestellt wurde, soll eine Entschädigung von 1500 Euro bekommen. Der Straßburger Menschenrechtsgerichtshof entschied in einem am Dienstag veröffentlichten Urteil.
Skandal im Bundestag: Sevim Dagdelen hält verbotene YPG-Symbol hoch
Die Linken-Abgeordnete Dagdelen verursacht mit einem Blatt Papier im neuen Bundestag für einen kleinen Eklat. Es zeigt ein gelbes Dreieck mit rotem Stern – ein verbotenes Symbol.
Erste tote politische Flüchtlinge aus der Türkei
Eine fünfköpfige türkische Familie ist nach einem Bericht des griechischen Mediums Greek Reporter auf der Flucht von der Türkei im ägäischen Meer ums Leben gekommen. Die Leichen der drei Kinder seien an die Küste der griechischen Insel Lesbos angespült worden, so das Medium.
«Cumhuriyet» Online-Chef Oguz Güven zu mehr als drei Jahren Haft verurteilt
Der Chefredakteur des Online-Auftritts der regierungskritischen türkischen Zeitung «Cumhuriyet» ist wegen Terrorpropaganda zu drei Jahren und einem Monat Haft verurteilt worden.