Özoguz zu Mölln: Kampf gegen Rassismus aktueller denn je

ARCHIV - Faruk Arslan (2.v.r), der Sohn der getöteten Bahide Arslan und Vater der ebenfalls getöteten Yeliz Arslan, geht am 17.11.2012 auf der Demonstration "Mölln '92 - Gedenken und anklagen" durch die Innenstadt von Mölln. Die Brandanschläge von Mölln erschütterten weltweit. Bei einer rassistisch motivierten Tat kamen Menschen ums Leben. Ein Vierteljahrhundert später wird an die Taten erinnert - von der Stadt Mölln und den Familien der Opfer. Foto: Malte Christians/dpa

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), hat im Gedenken an die Opfer der rassistischen Brandanschläge vor 25 Jahren in Mölln zum anhaltenden Kampf gegen Rassismus aufgerufen. „Die von Neonazis verübten Brandanschläge waren eine Zäsur und ein Wendepunkt zugleich.

„Wir haben die Lichter gesehen“

Photo: Greek Reporter

Die Geschichte einer türkischen Familie, die vor politischer Verfolgung aus der Türkei fliehen wollte und dabei im ägäischen Meer ums Leben gekommen ist, hat auf internationaler Ebene eine Welle der Solidarität ausgelöst.

Prozess gegen Steudtner und andere Menschenrechtler fortgesetzt

ARCHIV: Menschenrechtler Peter Steudtner (r) umarmt am 26.10.2017 in Istanbul, Türkei, vor dem Gefängnis Silivri einen Kollegen. Nach seiner Freilassung in der Türkei wird der deutsche Menschenrechtler Peter Steudtner wieder in Deutschland erwartet. Foto: Emrah Gurel/AP/dpa

Vier Wochen nach der Freilassung des Deutschen Peter Steudtner aus türkischer Untersuchungshaft ist der Prozess gegen ihn und zehn weitere Menschenrechtler in Istanbul fortgesetzt worden. 

Menschenrechtsgericht spricht Türkin Entschädigung zu

Eine in Köln lebende Türkin, die von türkischen Medien als potenzielle Selbstmordattentäterin dargestellt wurde, soll eine Entschädigung von 1500 Euro bekommen. Der Straßburger Menschenrechtsgerichtshof entschied in einem am Dienstag veröffentlichten Urteil.

Erste tote politische Flüchtlinge aus der Türkei

Photo: Greek Reporter

Eine fünfköpfige türkische Familie ist nach einem Bericht des griechischen Mediums Greek Reporter auf der Flucht von der Türkei im ägäischen Meer ums Leben gekommen. Die Leichen der drei Kinder seien an die Küste der griechischen Insel Lesbos angespült worden, so das Medium.