Mit einer moderaten Balkonrede ließ der künftige Präsident der Türkei, Recep Tayyip Erdoğan, am Wahlabend aufhorchen. Ohne einen Strategiewechsel wird Erdoğan auch die nötigen Mehrheiten für ein Präsidialsystem wohl nicht bekommen. (Foto: zaman)
Kategorie: Politik
Wie haben die Türken im Ausland gewählt?
Auch die Auslandstürken durften erstmals den türkischen Präsidenten wählen. Dabei lag Premierminister Erdoğan vor allem in Westeuropa weit voran. In Deutschland kam er auf 69,15%. (Foto: dpa)
Erdoğan holt in der ersten Runde die absolute Mehrheit
Klare Fronten bei der ersten Direktwahl des türkischen Staatspräsidenten: Premierminister Recep Tayyip Erdoğan erzielt schon im ersten Anlauf deutlich mehr als 50% der Stimmen und lässt seine Gegenkandidaten klar hinter sich. (Foto: dpa)
İhsanoğlu: „Ich bin zuversichtlich, die Wahl gewinnen zu können“
Der Oppositionskandidat zu den Präsidentschaftswahlen in der Türkei, Ekmeleddin İhsanoğlu, sprach sich deutlich gegen ein Präsidialsystem aus. Mit Blick auf die kommende Wahl gibt er sich siegessicher. (Foto: rtr)
Malatya: Schimpftiraden Erdoğans gegen „schamlose, militante Frau“
Präsidentschaftswahlen in der Türkei: Mit Beschimpfungen einer Journalistin, die mit einer Frage die Muslime in der Türkei beleidigt haben soll, erregt Premierminister Erdoğan in Malatya Aufsehen. (Foto: rtr)
Luftwaffen-Umstrukturierung als „Geste des guten Willens“ gegenüber der PKK?
Eine umfassende Restrukturierung der Luftwaffen-Kommandostruktur hat die Präsenz der türkischen Streitkräfte (TSK) in der Südosttürkei massiv eingeschränkt. Gerüchte werden laut, wonach dies ein Signal an die terroristische PKK sein soll. (Foto: rtr)
Wer ist „İsmail“? Rätselraten um unbekannten Teilnehmer im Verfahren gegen Polizeibeamte
Im Verfahren gegen zahlreiche Polizeibeamte wegen angeblicher illegaler Abhörmaßnahmen melden sich erste Beschuldigte zu Wort. Besonders mysteriös ist dabei die Rolle einer unbekannten Person in Zivil, die mit bei Verhören anwesend war. (Foto: zaman)
Steinmeier spricht von „neuer Dimension des Schreckens“ im Irak
Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat das Vorgehen der Terrorgruppe IS als „neue Dimension des Schreckens“ verurteilt und die humanitäre Soforthilfe für Flüchtlinge um 2,9 Millionen Euro erhöht. Obama autorisierte derweil US-Luftangriffe im Irak. (Foto: dpa)