Anbei dokumentieren wir die gestern vorgelesene Erklärung des inhaftierten PKK-Führers Abdullah Öcalan im Wortlaut. (Foto: cihan)
Kategorie: Politik
Gaza-Flotille: Israel bittet Türkei um Entschuldigung
Israel hat sich für den Tod der neun Menschenrechtsaktivisten aus dem Jahr 2010 entschuldigt. Die Ministerpräsidenten beider Länder, Netanjahu und Erdoğan, führten heute ein Telefonat. Die Angehörigen der Opfer sollen entschädigt werden. (Foto: aa)
Öcalan-Aufruf: Ankara reagiert positiv, erwartet aber Taten
Die türkische Regierung hat den Waffenruhe-Aufruf von Terroristenführer Öcalan begrüßt, gleichzeitig aber auch Taten gefordert. Erdoğan vermisste bei der Großversammlung in Diyarbakır allerdings die türkische Nationalflagge. (Foto: epa)
Obama in Israel: Verhandlungen auch ohne Siedlungsstopp
Obama spricht Klartext mit den Palästinensern. Sie sollten nicht lange zögern und schnell an den Verhandlungstisch zurückkehren. Auch wenn es ärgerlich ist, dass Israel inzwischen weiter Siedlungen baut. (Foto: dpa)
Nach EZB-Mahnung: Zypern legt „Plan B“ vor
Nach einem Ultimatum der EZB hat Zypern ein neues Rettungskonzept vorgelegt. Auch die Rentenkassen sollen einbezogen werden. Nicht nur das stößt in Berlin auf Kritik. Die Zeit drängt, sonst dreht die Zentralbank am Montag den Geldhahn zu. (Foto: dpa)
PKK-Chef Öcalan: „Waffen sollen schweigen, Ideen sprechen“
Der jahrzehntelange Konflikt zwischen der PKK und dem türkischen Staat könnte eine entscheidende Wende nehmen. Terrorchef Öcalan rief zu einer Waffenruhe und forderte die PKK-Kämpfer zu einem Rückzug aus der Türkei auf. (Foto: cihan)
Die Muslimbruderschaft kehrt in den Irak zurück
Die Unzufriedenheit der sunnitischen Bevölkerung im Irak lässt die Muslimbruderschaft ihre große Chance wittern. Die Organisation hatte bereits vor der Machtübernahme Saddams Bedeutung erlangt und versucht nun, daran anzuknüpfen. (Foto: ap)
Türkei: Racheakt der DHKP/C nach Razzien gegen Mitglieder
Nach dem Terroranschlag auf die Hauptgeschäftsstelle der regierenden AKP hat sich der Verdacht in Richtung der Linksterroristen erhärtet. Mittlerweile bekannten sich die Marxisten-Leninisten in einer Erklärung zu den Attacken. (Foto: aa)