Merkel in der Türkei eingetroffen

Bundeskanzlerin Merkel ist heute Nachmittag zu ihrem zweitägigen Besuch in der Türkei eingetroffen. Dort wird sie das deutsche „Patriot“-Truppenkontingent an der syrischen Grenze besuchen. Morgen trifft sie in Ankara Erdoğan und Gül. (Foto: dpa)

Die größte wirtschaftsstrategische Schwäche Ankaras ist die Abhängigkeit

Die Türkei muss derzeit 90 Prozent seines Erdöls importieren und ist somit stark von den Förderländern abhängig. Anstrengungen, Vorkommen in türkischen Gewässern zu finden, waren bislang erfolglos. Doch der Energiebedarf steigt stetig. (Foto: ap)

DHKP/C-Mitglieder von den Türkischen Streitkräften ausgebildet

Claire Berlinski fragte im „City-Journal“, warum Verschwörungstheorien in der Türkei so beliebt wären. Ihre Antwort: Weil es dort auch viele Verschwörungen gibt. Ganz ohne staatliche Feinjustierung ging es auch bei der DHKP/C nicht ab. (Foto: zaman)

DHKP/C: Ohne Arbeiter und Volk im „Volkskrieg für die Arbeiterklasse“

DHKP-C: Ohne Arbeiter und Volk im „Volkskrieg für die Arbeiterklasse“. Foto: DTJ-Archiv

Ausgerechnet mittels eines Selbstmordanschlages auf die US-Botschaft in Ankara hat die DHKP/C nach langer Zeit wieder ein Lebenszeichen von sich gegeben. Grund genug, einen Blick auf ihre Rolle im türkischen Linksextremismus zu werfen. (Foto: cihan)

Türkeibesuch: Erneute Absage an doppelte Staatsbürgerschaft

Am letzten Tag seines Türkeibesuchs traf sich Innenminister Hans-Peter Friedrich mit seinem Amtskollegen Muammer Güler. Gesprächsbedarf bestand vor allem auf Grund der jüngsten PKK-Aktivitäten in Deutschland und Europa. (Foto: dpa)