Türkei drängt intensiver um Auslieferung von Regimegegnern

ARCHIV: Demonstration nach dem Putsch im vergangenen Sommer - Türkei

Deutsche Sicherheitsbehörden sollen laut einem Bericht auf Drängen der Türkei verstärkt gegen Kritiker wie etwa Anhänger der Gülen-Bewegung vorgehen. Zu diesem Zweck sollen türkische Behörden zuletzt weitere Listen mit entsprechenden Angaben übermittelt haben, wie die Zeitung «Die Welt» (Dienstag) berichtet. Die Regierung von Staatschef Recep Tayyip Erdogan macht den muslimischen Gelehrten Fethullah Gülen für den Putschversuch in… Türkei drängt intensiver um Auslieferung von Regimegegnern weiterlesen

„Der Boss kommt, zur Not Auftritt in unseren Herzen“

ARCHIV - Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan spricht am 24.05.2014 in Köln (Nordrhein-Westfalen) in der Lanxes-Arena. Der Weg für ein gesondertes Strafverfahren gegen den Satiriker Jan Böhmermann wegen Beleidigung des türkischen Staatschefs Recep Tayyip Erdogan ist frei. Die Bundesregierung gab einem entsprechenden Wunsch der Türkei statt, wie Kanzlerin Merkel (CDU) am 15.04.2016 in Berlin mitteilte. Foto: Oliver Berg/dpa (zu dpa "Bundesregierung gibt türkischem Antrag gegen Böhmermann statt" vom 15.04.2016) +++(c) dpa - Bildfunk+++

*Ahmet Fevki Dursun, schreibt in seinem Blog-Beitrag, warum er Erdogan liebt und weshalb er sich auf einen möglichen Auftritt des türkischen Staatspräsidenten in Deutschland besonders freut. (INFO: Auch ihr könnt uns eure Blogbeiträge gerne einreichen. Solange die Beiträge keine Beleidigungen enthalten und sich an die Richtlinien halten, werden alle in unserem Blog veröffentlicht. Hier die… „Der Boss kommt, zur Not Auftritt in unseren Herzen“ weiterlesen

1.000 Belohnung: Polizei sucht nach Angriff auf türkischen Geschäftsmann nach Tätern

Die Düsseldorfer Polizei nach einem Angriff auf einen türkischen Geschäftsmann nach den beiden Tätern und bittet um Hinweise. Eine Privatperson hat eine Belohnung von 1.000 angesetzt. Hinweise nimmt das Kommissariat 13 in Düsseldorf unter der Telefonnummer 0211-8700 entgegen. 

Nach Türkei und Deutschland: Auch die UN distanzieren sich von Unabhängigkeitsreferendum

Die Vereinten Nationen (UN) haben sich von dem geplanten umstrittenen Unabhängigkeitsreferendum der Kurden im Nordirak distanziert. Sie habe nicht die Absicht, sich in irgendeiner Weise für die Abstimmung zu «engagieren», teilte die UN-Mission im Irak am Mittwochabend zu dem am 25. September geplanten Referendum mit.