Erdogan: „Wir werden Gülen-Anhänger im Ausland jagen“

07.04.2018: Recep Tayyip Erdoğan in Denizli: „Wir haben etwa 80 Fetö-Militante (gemeint sind Anhänger der Gülen-Bewegung, Anm. der Redaktion) in unterschiedlichen Ländern gefunden, eingepackt und in die Türkei gebracht. Wir werden weitermachen.“ Foto: Kayhan Ozer/Pool Presidential Press Service/AP/dpa

„Egal wohin sie flüchten, wir sind hinter ihnen her. Sie werden flüchten, wir werden sie jagen. Sei es Fetö oder die PKK- das spielt gar keine Rolle. Wir haben diesen Weg mit all unseren Mitteln eingeschlagen und werden es auch schaffen“, so Erdogan.

Erdogan: «Ihr seht doch, was die Terroristen in Deutschland machen, oder?»

07.04.2018, Türkei, Denizli: Recep Tayyip Erdogan, Präsident der Türkei, spricht zu Anhängern seiner AKP-Partei. Foto: Kayhan Ozer/Pool Presidential Press Service/AP/dpa

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat seinen französischen Amtskollegen Emmanuel Macron verbal angegriffen.

Mit türkischen Stars: Erdogan besucht türkische Truppen

Archiv-Foto: Kayhan Ozer/Pool Presidential Press Service/AP/dpa -

Ibrahim Tatlises, Ajda Pekkan und Hulusi Akar: Der türkische Präsident besuchte am Sonntag die türkischen Truppen an der Grenze zu Syrien. Dabei gab es viel Lob für treue Künstler und Sportler. Von DTJ-Online Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat am Sonntag die türkischen Truppen in Ogulpinar an der Grenze zu Syrien besucht. Dabei wurde… Mit türkischen Stars: Erdogan besucht türkische Truppen weiterlesen

Erdogan droht Kosovos Premier: Auch du wirst Rechnung dafür zahlen

Türkische Behörden ließen die Entführten (Kahraman Demirez, Mustafa Erdem, Hasan Hüseyin Günakan, Yusuf Karabina, Osman Karakaya und Cihan Özkan) nach der Entführung vor der türkischen Flagge fotografieren. Foto: MIT

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat den kosovarischen Premierminister Ramush Haradinaj nach seiner Entscheidung seinen Innenminister und Geheimdienstchef zu entlassen, kritisiert und gedroht.

EU-Türkei-Gipfel: Keine Lösungen

26.03.2018, Bulgarien, Warna: Donald Tusk (l), EU-Ratspräsident, und Recep Tayyip Erdogan, Präsident der Türkei, sprechen auf einer Pressekonferenz Nach dem EU-Spitzentreffen mit Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan bleibt die EU-Perspektive des umstrittenen Beitrittskandidaten Türkei ungewiss. In zentralen Konfliktpunkten erzielten beide Seiten beim Gipfel am Montagabend im bulgarischen Schwarzmeerort Warna keine Annäherung. Foto: Petko Momchilov/ImpactPressGroup/dpa

Trotz der Spannungen mit Europa setzt der türkische Präsident Erdogan weiter auf einen EU-Beitritt seines Landes. Ratspräsident Tusk thematisiert beim Gipfeltreffen mit Erdogan in Warna dagegen vor allem Bedenken der EU – und zwar eine lange Liste davon.

Halbmond über Afrin

24.03.2018, Syrien, Afrin: Türkische Soldaten sitzen auf einem Panzerfahrzeug während einer von der türkischen Regierung organisierten Pressetour. Türkische Truppen und verbündete syrische Milizen hatten am vergangenen Wochenende die vor allem von Kurden bewohnte Region Afrin vollständig unter Kontrolle gebracht. Durch die türkische Offensive im Nordwesten Syriens sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO fast 170 000 Menschen vertrieben worden. Foto: Lefteris Pitarakis/AP/dpa

Recep Tayyip Erdoğan feierte den Sieg über die Kurden in Afrin überschwänglich. Doch der Sieg ist vergiftet. Sein Handlungsspielraum limitiert, die Folgen nicht absehbar: Die Türkei muss nun für seine Kriegstreiberei harte Konsequenzen fürchten.

Erdogan trifft sich mit EU-Politikern: Welche Streitpunkte gibt es?

Welche Streitthemen gibt es zwischen der EU und dem Beitrittskandidaten Türkei? Die Liste wird immer länger – und in den meisten Punkten ist eine Lösung nicht in Sicht.

Angespannte Beziehungen: Erdogan telefoniert mit Trump

Ein altbekanntes Bild von Donald Trump (r.) und Recep Tayyip Erdoğan. Foto: Uncredited/Pool Presidency Press Service via AP/dpa

Vor dem Hintergrund der türkischen Militäroffensive in Nordsyrien hat der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan mit US-Präsident Donald Trump telefoniert.