Türkische Polizei nimmt mehr als 50 mutmaßliche IS-Anhänger fest

ARCHIV: Ein bewaffnetes Mitglied der Sicherheitskräfte patrouilliert am 04.01.2017 in der Nähe des Nachtclubs Reina in Istanbul (Türkei). Bei einem Anschlag auf eine Silvesterparty im Istanbuler Club Reina wurden 39 Menschen getötet. Foto: Emrah Gurel/AP/dpa

Die türkische Polizei hat mehr als 50 mutmaßliche Anhänger der Terrormiliz IS festgenommen. Einige der Verdächtigen hätten Anschläge für den Feiertag «Tag der Republik» am Sonntag vorbereitet, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu.

Panzer für die Türkei – Rheinmetall sieht kaum politischen Spielraum

ARCHIV - Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG, schaut am 23.03.2017 vor Beginn der Bilanzpressekonferenz in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) zum Fotografen. Das stark abgekühlte Verhältnis zwischen Deutschland und der Türkei blockiert oder verzögert auch geplante Rüstungsgeschäfte zwischen den Ländern. Foto: Roland Weihrauch/dpa

Plant der Rheinmetall-Konzern eine Fabrik für 1000 Panzer in der Türkei? Firmenchef Papperger dementiert: Exportgenehmigungen gibt es derzeit nicht und Eigenentwicklungen im Ausland würden viel zu lange dauern.

Anschlag auf Moschee in Kabul

Afghanische Männer beerdigen am 21.10.2017 in Kabul eines der Opfer des Selbstmordanschlags auf eine schiitische Moschee. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat den Anschlag auf eine Moschee in der afghanischen Hauptstadt Kabul mit fast 40 Toten für sich reklamiert. Foto: Rahmat Gul/AP/dpa

Ein Selbstmordattentäter habe seine Sprengstoffweste inmitten einer Menschenmenge gezündet, teilte der IS in der Nacht auf Samstag in einer Erklärung mit.

Tornado-Flieger der Bundeswehr kommen in Jordanien an

ARCHIV

Vier Tornado-Aufklärungsflugzeuge seien am Mittwochnachmittag auf dem Stützpunkt Al-Asrak gelandet, teilte ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums mit.

Barsani erklärt Sieg bei Unabhängigkeitsreferendum

ARCHIV - Der Präsident der kurdischen Minderheit im Irak, Massud Barsani, spricht am 24.09.2017 bei Erbil (Irak) zu Journalisten. Noch vor der offiziellen Bekanntgabe des Abstimmungsergebnisses hat der Präsident der kurdischen Autonomieregierung im Nordirak den Sieg beim Unabhängigkeitsreferendum erklärt.Foto: Oliver Weiken/dpa

Für Kurden-Präsident Barsani steht fest, dass eine überwältigende Mehrheit für die Unabhängigkeit vom Irak gestimmt hat. Doch sein Appell an Bagdad, jetzt Verhandlungen aufzunehmen, verpufft. Die irakische Zentralregierung stellt ihrerseits ein Ultimatum.